Nicko1998
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Ab in den Urlaub.......
Die Machenschaften von Unister
Die Machenschaften von Unister
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haben wir hier übrigens auch schon etwas angeleuchtet: Kurz-mal-weg.deAb in den Urlaub.......
Die Machenschaften von Unister
Nicht ganz - die RA Office GmbH ist Geschichte, verschmolzen zur B + N Holding & Consulting GmbH. Cheffe ist die Familie vom Boss selbst.... hat bei seinen Firmchen umstrukturiert ...Marionetten


In der Slowakai bedeuten Familienbande noch was.Cheffe ist die Familie vom Boss selbst.
Ich glaube eher, dass bei einigen die Luft raus geht. Manche sind im Knast, andere scheffeln die Reste aus dem sicher geglaubten Ausland zusammen und wieder andere stottern unglaubliche Summen bei ihren Anwälten ab.Haben die diversen Banden schon genug zusammengerafft?
Bei der Nutzung des mobilen Internet mit Smartphones bekommen die Kunden nicht zwingend eine SMS und schon gar nicht von den Schurken! Die Mobilfunkummer löst sich während der Onlinesession bereits zu einem belastbaren Datum auf, so dass einfach so (feucht fröhlich) das Abo eingebucht werden kann. Dass der Smartphonenutzer gar nicht von der Belastung bemerkt, liegt dabei klar auf der Hand. Nur, beweisen oder für Klarheit sorgen, kann man im Nachhinein nicht. Der Anbieter (...) wird den Betrug wohl kaum freiwillig zugeben.
...und unser Gesetzgeber schaut einfach so dem Treiben zu! Es wird gefühlte fünf Jahre dauern, bis auch diese Abzockrei reguliert wird. Momentan ist jedoch kein Land in Sicht, da das Problem selbst noch gar nicht etabliert ist.
Alles in allem verlagert sich mMn das Symptom Aboabzocke auf das mobile Internet, noch nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit.
Und bis die Politik und Ankündigungsminister(innen) dann wieder reagieren und eventuell handeln, vergehen viele, viele Jahre.
Die Drittanbieterabos sind doch nicht anderes als Handy-Payment nur mit "gebremsten" Beträgen. Aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit haben die Mobilfunker ihre Vertragstaschendiebe von 10,- pro Tag auf 4,99 die Woche runtergebremst.
Genau, viel anders ist das nicht, auch wenn sich die Buchungstechnik heute zu der von damals unterscheidet. Da waren einmal zwei kleinere Handypaymentanbieter, der eine aus Güstrow und der andere aus Berlin. Beide konntens weder den Verbrauchern noch den Mobilfunkunternehmen Recht machen. Doch dann kamen die großen, die schwergewichtigen - die adoptierten das System und beteiligten die Provider einfach vom Konzept her an der Beute und schon funzte das System.Der einzige Fall, wo die Abzocke wirklich schnell ausgebremst wurde, war das Handy-Payment 2005...
Die Drittanbieterabos sind doch nicht anderes als Handy-Payment nur mit "gebremsten" Beträgen.
Trefflich formuliert.Aufgrund der Erfahrungen der Vergangenheit haben die Mobilfunker ihre Vertragstaschendiebe von 10,- pro Tag auf 4,99 die Woche runtergebremst.
Die Vertragstaschendiebe also.Abbuchungen von der Telefonrechnung
Wenn man dann unberechtigte Abbuchungen auf seiner Telefonrechnung findet - sei es Handy oder Festnetz - verweisen einen die Telefonbetreiber gern an den mysteriösen Drittanbieter.
Interessant ist hier der Widerruf für Verbraucherverträge. Von einer ordnungsgemäßen Widerrufsbelehrung kann hier nicht ausgegangen werden, darum beginnt die Frist nie zu laufen. Ein Schreiben an den Mobilfunkanbieter dürfte als Widerruf auch gegenüber dem Drittanbieter aus dem Gedanken der Anscheinsvollmacht zählen. Jedenfalls dann, wenn dieser keine ladungsfähige Anschrift (und nicht nur eine Telefonnummer oder Emailadresse) des angeblichen Anbieters angibt, wird er zur Entgegennahme von Erklärungen bevollmächtigt sein.