Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.

Er hat wohl schon genug!
savonarola.org/2011/08/24/abschaltung-zensierung-kommentarfunktion/
Ich glaube, es haben alle zufriedenen Kunden gepostet, die es gibt.Wirkliche Kunden haben sich hier jedenfalls nicht gemeldet.
Diese Leute kennen wir seit zehn, fünfzehn Jahren und wir haben schon festgestellt, dass sie miteinander vernetzt sind. Die haben ein eigenes Franchise-Modell und das Erkennungsmerkmal sind die berühmten 96 Euro Abogebühr. Es gibt auch noch weitere typische Merkmale, die immer wieder auftauchen.
Wie wäre es, wenn sich die Volksvertreter endlich um die Schattenmänner dieser Branche kümmern? Das wären Rechtsanwälte und Inkasso-Büros in Deutschland, die mit fragwürdigen Mahnschreiben um sich werfen. Hier müssten die Daumenschrauben angezogen werden. Denn ohne Geldeintreiber lohnt sich die Wegelagerei im Web nicht mehr.
Brief vom Inkassobüro: Das Geschäft mit der Angst
Nürnberg - Es gibt Wörter, mit denen man sehr schnell sehr große Wirkung erzielt. "Inkassobüro" ist so ein Wort. Steht es auf einem amtlich aussehenden Briefbogen, löst es meist erst einen Schreck und dann Angst vor Ärger aus – viel Ärger. Um diesen zu vermeiden und mögliche Forderungen nicht noch in die Höhe zu treiben, zahlen viele Verbraucher lieber – obwohl sie es oft gar nicht müssten. Ein einträgliches Geschäft für betrügerische Unternehmen, dem die Verbraucherzentralen einen Riegel vorschieben wollen.
Glauben die VZ wirklich an die Schlachtung heiliger Kühe?Nürnberger Zeitung schrieb:Um gegen die Flut unberechtigter Inkassoforderungen vorzugehen, haben sich jetzt in Deutschland acht Verbraucherzentralen zusammengeschlossen – darunter die in Nürnberg. Bis Ende September wollen sie unseriöse Anschreiben sammeln und anschließend auswerten. Auf dieser Basis soll dann die Politik gezielt zum Handeln aufgefordert werden.
Dass solche Einschüchterungsschreiben versandt werden, ist auch bei der Göppinger Kriminalpolizei bekannt, die mindestens einmal pro Woche eines vorgelegt bekommt. Die Dunkelziffer freilich dürfte weitaus höher sein, mutmaßt ein Beamter. Denn die relativ geringen Beträge, die gefordert würden, führten vermutlich dazu, dass sie verängstigte Menschen irgendwann überweisen.
Das wäre besser als nichts.Unter den Betrugsdelikten im Netz sind vor allem Abofallen und versteckte Kosten bei Online-Dienstleistern weit verbreitet. Bisher musste der Verbraucher im Fall eines unfreiwilligen Vertragsabschlusses beweisen, dass er getäuscht wurde - schwierig, da nur wenige Nutzer solche Fälle dokumentieren.
Deswegen haben Nordrhein-Westfahlen, Berlin, Hamburg und Rheinland-Pfalz eine Verschärfung der Beweispflicht gefordert: nach ihrem Vorschlag müssen Inkassounternehmen und Anwaltskanzleien die Umstände des Vertragsabschlusses offenlegen. Können sie zum Beispiel nicht zweifelsfrei nachweisen, dass der Kunde wusste, ein IQ-Test werde ihn 150 Euro kosten oder dass er nach einem Telefonat tatsächlich etwas bestellt habe, ist die Sache vom Tisch.
Die Brüderle-Rösler-Schnackselberger-Aigner-Koalition wirds zu verhindern wissen.

TAZ schrieb:Bisher musste der Verbraucher im Fall eines unfreiwilligen Vertragsabschlusses beweisen, dass er getäuscht wurde - schwierig, da nur wenige Nutzer solche Fälle dokumentieren.
Obwohl promovierte Juristin hat sie von der bestehenden Rechtslage offensichtlich nicht die geringste AhnungDie Ministerin weiter: "Inkassodienstleister und Rechtsanwälte, die Forderungen aus solchen angeblichen Telefon- und Internetverträgen eintreiben, müssen stärker in die Pflicht genommen werden. Sie sollen darlegen müssen, mit wem und unter welchen Umständen der behauptete Vertrag geschlossen wurde, wenn ein Verbraucher der angeblichen Forderung widerspricht. Sie sind dann verpflichtet, die wichtigsten Voraussetzungen des Vertrages selbst zu prüfen oder sich von ihren Auftraggebern bestätigen zu lassen. Bei Verstößen kann dann hart durchgegriffen werden!".