Reducal
Forenveteran
AW: lebensprognose
Die Daten zur IP-Adresse sind für den Anbieter unerreichbar, es sei denn, er erstattet eine Anzeige und die Behörden finden diese Daten heraus. Das bedeutet, dass das erwähnte Beweismittel untauglich ist. Auch die E-Mailadresse hätte von jedem anderen auch eingetragen worden sein können. Was sollte die beweisen, wenn der Inhaber die Nutzung abstreitet? Das ist alles nur eine Frage dessen, welchen Standpunkt man einnimmt - reine Argumentationssache! Niemand ist dahingehend jedoch gezwungen zu argumentieren, interessant wird es erst, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eingehen sollte. Doch bis es soweit ist, braucht niemand eine Brieffreundschaft mit dem Anbieter oder seinem Inkasso einzugehen.
Nun zu meiner frage: die drohen ja mit der ip addresse als beweismittel. Allerdings benutz ich ein router, der ja nach jedem ein und ausschalten die ip addresse ändert..und meine richtige addresse habe ich ja auch nicht angegeben. das würde doch theoretisch bedeuten, dass die eigentlich gar nichts gegen mich in der hand haben außer meiner e-mail addresse oder?
Die Daten zur IP-Adresse sind für den Anbieter unerreichbar, es sei denn, er erstattet eine Anzeige und die Behörden finden diese Daten heraus. Das bedeutet, dass das erwähnte Beweismittel untauglich ist. Auch die E-Mailadresse hätte von jedem anderen auch eingetragen worden sein können. Was sollte die beweisen, wenn der Inhaber die Nutzung abstreitet? Das ist alles nur eine Frage dessen, welchen Standpunkt man einnimmt - reine Argumentationssache! Niemand ist dahingehend jedoch gezwungen zu argumentieren, interessant wird es erst, wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid eingehen sollte. Doch bis es soweit ist, braucht niemand eine Brieffreundschaft mit dem Anbieter oder seinem Inkasso einzugehen.