Millionengeschäft Abofallen
http://www.idowa.de/moosburger-zeitung/container/container/con/958976.html
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Das war einmal. z.Z liegt das Abofallengeschäft bis auf ein paar Nachleseversuche brach.Millionengeschäft Abofallen
Vorsicht Datenklau! Warum fremde Telefonverträge für Sie teuer werden können
Der Abschluss eines Handy- oder Festnetzvertrages erfolgt ausschließlich unter Vorlage vom Personalausweis. Der Kauf einer Prepaid-Karte erfordert die Vorlage des Dokumentes nicht. Auch das Online-Aufladen einer Prepaid-Karte ist ohne Nachweis der Richtigkeit der angegeben persönlichen Daten möglich.
Wie? Um dort Gelder abzubuchen, die andere dort einzahlen???"Im Zuge der weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass dieselben Täter bereits im ganzen Bundesgebiet mit dieser Masche ältere Menschen zur Überweisung von Geldern genötigt haben", so die Polizei in einer Pressemitteilung. "Außerdem bedienen sich die Täter ohne Wissen der Kontoinhaber fremder Konten, die so manipuliert sind, dass sie unberechtigt darauf zugreifen können."
?Außerdem sollte bei nicht nachvollziehbaren Kontobewegungen unverzüglich die Bank verständigt werden und das Konto gesperrt werden.

So ist das."Nun zahl doch endlich, die ziehen uns noch vor Gericht - und dann wird's richtig teuer", drängte die Ehefrau schon darauf, endlich klein beizugeben. Doch ihr Mann blieb eisern. "Nur über meine Leiche", habe er gesagt, "das ist doch die reinste Abzocke." Das war vor einem Jahr. Und seither ist Ruhe. Keine Mahnung im Postkasten mehr, kein Urteil im E-Mail-Postfach.
Schade.Dem Rodgauer und dem Münchner Anwalt drohen mehrjährige Haftstrafen.
Nachzulesen in einer PM des LG Osnabrück.

Mindestens 100.000 Telefonkunden sind von einer Firma betrogen worden, die illegal und unbemerkt Geld über die Telefonrechnung einzog.
Hehe......Gegen 14 Beschuldigte wird wegen gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs ermittelt, wie die federführende Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main berichtete. Die Firma soll seit Mitte 2011 mehr als 1,6 Millionen Euro erbeutet haben.
Der PresseberichtFür viele unbekannt, aber neu? Da ist wohl etwas an dem Herrn OSta vorbeigegangen und legal ist es ohnehin nicht.fnp.de schrieb:Die Bande machte sich einen neuen Passus im Telekommunikationsgesetz zunutze, die es Netzbetreibern ermöglicht, sogenannte «Mehrwertdienstleistungen» über die Telefonrechnung einzuziehen. Der Betrügerring habe offensichtlich erkannt, «dass diese Art der Abrechnung die Möglichkeit bietet, leichter als über einen Lastschrifteneinzug vermeintliche Forderungen einzuziehen, da diese Art des Inkasso in der Bevölkerung weitgehend unbekannt ist», erklärte Oberstaatsanwalt T. B..
Frankfurt, den 07. Februar 2012
In einem Ermittlungskomplex wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen und bandenmäßigen Betrugs hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt gemeinsam mit verschiedenen Dienststellen der Polizei in Frankfurt/M heute insgesamt 55 Durchsuchungsbeschlüsse in Deutschland mit Schwerpunkt im Rhein-Main-Gebiet und im Wege der Rechtshilfe zeitgleich weitere 4 Beschlüsse in der Schweiz und 5 Beschlüsse in Österreich vollstreckt.
Das Verfahren richtet sich derzeit gegen insgesamt 14 Beschuldigte im Alter von 26 bis 58 Jahren.
8 Personen, darunter der mutmaßliche Kopf der Bande, seine „rechte Hand“ sowie der Ge-schäftsführer der Firma Telomax GmbH wurden aufgrund bestehender Haftbefehle festgenommen und werden dem Haftrichter vorgeführt. Zudem wurde umfangreiches Beweismaterial in den Durchsuchungsobjekten sichergestellt.
Werden denn jetzt auch Anklagen gegen die Provider erhoben, die sich als freiwillige Helfershelfer gegen geschätzte 30% Provision nur zu gerne haben einspannen lassen? Der Volksmund nennt so etwas Hehlerei und ist IMHO auch strafbar.Wenn also ein Kunde die angebliche Mehrwertdienstleistung hinterfragen wollte, wurde er vom Netzbetreiber an den Carrier Telomax verwiesen, der wiederum an die im Ausland ansässige Firma weiter verwies, was den Geschädigten die Reklamation unmöglich machte.
Bei der Göttinger Staatsanwaltschaft hat die Schwerpunktabteilung Internetkriminalität zum Jahresbeginn ihre Arbeit aufgenommen.
Göttingen. Zusammen mit entsprechenden Abteilungen der Staatsanwaltschaften Osnabrück und Verden sollen sich die Göttinger Spezialermittler Themen wie Onlinebanking, organisierte Internetkriminalität, Trojaner, Würmer und Kriminalität in sozialen Netzwerken bearbeiten. Zugleich sei die Zentralstelle zur Bekämpfung gewaltdarstellender, pornographischer und jugendgefährdender Schriften bei der Staatsanwaltschaft Hannover mit neuer Technik ausgestattet worden, erklärte Niedersachsens Justizminister Bernd Busemann (CDU) gestern.
[...] Die Straftaten reichten von Phishing, Abofallen, Ebay-Betrug, Schutzgelderpressungen, Kinderpornographie und Industriespionage bis zum Einsatz von Ransomware zur Verschlüsselung von Daten auf fremden Computern, um von den Computerbesitzern für die Entschlüsselung Geld zu erpressen.
Neu im Handel: Tote Ratten für den Tankwart![]()
Gibt es das auch als Hörspiel, gelesen vom Protagonist? Also meine Partnerin überlässt mir das Schreiben, war das in diesem Fall letztlich auch so?Gerade zum ersten Mal gesehen - echt witzig http://www.amazon.de/Tote-Ratten-für-den-Tankwart/dp/3000370080
Kurzbeschreibung
„Betrüger“, „Geldeintreiber“, „Abzocker“ – das sind nur einige der Begriffe, die auftauchen, wenn man seinen Namen bei Google eingibt. Der Name ............ steht stellvertretend für die sogenannten Abofallen-Modelle. Dieser Mann spielte in der „Champions League der Inkassoanwälte“ und wurde, in Anlehnung an seinen Namen, auch gerne als der „Tankwart der Nutzlosbranche“ tituliert. Schnelle Autos und ein luxuriöses Leben standen bei ihm sämtlichen moralischen und pseudomoralischen Ansichten gegenüber. Morddrohungen und tote Ratten in der Post waren keine Seltenheit. Aber sein Beruf ist keine Berufung … Bei diesem Buch handelt es sich um einen biographischen Roman ohne Anspruch auf Vollständigkeit. „Tote Ratten für den Tankwart“ ist kein Aussteigerroman und kein intimer Insider-Bericht aus der Szene, in deren Tätigkeitsfeld sich Olaf Tank bewegte.
Die Geschichte erzählt lediglich unterhaltsam von der Entwicklung und aus dem Leben und vom Treiben eines Menschen, der zufällig Rechtsanwalt geworden ist.
Daraus wird leider nichts.Dem Rodgauer und dem Münchner Anwalt drohen mehrjährige Haftstrafen.
Nachzulesen in einer PM des LG Osnabrück.
