Grundsatzdiskussion zum Thema Windows/Linux

Rechenknecht

Mitglied
technofreak schrieb:
http://www.heise.de/newsticker/data/anw-31.10.03-006/

Linux ist für DATEV keine Alternative

....Als Server-Betriebssystem komme Linux nicht in Frage, weil es keinen verlässlichen Support-Partner
gebe, der für eine "zugesicherte Unterstützung bei Eskalationsstufen zur Verfügung steht".
Dies sei bei Microsoft anders, heißt es weiter in dem Papier. "Für Linux konnte bisher kein
Partner gefunden werden, der bereit wäre, vergleichbare Vertragsbedingungen
zu akzeptieren." Ohne einen verlässlichen Support-Partner könne keine Lauffähigkeitsgarantie
gegeben werden; dies sei wichtigste Grundlage für Software-Entwicklung.

Das sollten sich all die Systemadmins mal in Ruhe durch den Kopf gehen lassen, schließlich haben Steuerberater
insbesondere die Datev die absolut höchste Kompetenz, wenn es um Erkenntnisse in der EDV geht...........
:thumb: :machkaputt: :vlol:
 

Captain Picard

Commander
Die ultimative völlig neutrale Studie:
http://www.heise.de/newsticker/data/tol-10.12.03-002/
Heise schrieb:
Studie: Microsoft als Jobmotor

Microsoft wirkt in Deutschland als Jobmotor", sagte Jürgen Gallmann, Chef der deutschen Niederlassung von Microsoft,
bei der Vorlage einer Studie zum Microsoft-Geschäftsmodell. "Jedem einzelnen unserer 1500 Microsoft-Mitarbeiter
lassen sich direkt 51 Arbeitsplätze in der deutschen IT-Industrie zurechnen. Damit können wir von
76.000 Arbeitsplätzen bei unseren Partnern sprechen, die direkt mit Microsoft in Deutschland zu tun haben."

Das Muenster Institute of Computational Economics (MICE) an der Universität Münster hatte
im Auftrag von Microsoft Deutschland errechnet
, dass sich bei den untersuchten Partnerunternehmen
11,2 Milliarden Euro Umsatz auf die Verbindung mit Microsoft zurückführen lassen.
Damit könnten jedem Euro Umsatz von Microsoft selbst rund 7,5 Euro Umsatz bei den Partnern
zugerechnet werden.
Generell liege der Umsatz der Microsoft-Partner über dem Durchschnitt auf dem IT-Markt.

In einer weiteren Studie kommt das MICE zum Schluss, dass freie Software wie das
Betriebssystem Linux aus volkswirtschaftlicher Sicht keine geeignete Alternative zum
kommerziellen Softwaremarkt darstelle. "Wenn Software unentgeltlich verfügbar ist,
entstehen mit ihrer Entwicklung anders als auf dem kommerziellen Markt auch keine Erlöse,
Einkommen, Arbeitsplätze und Steuern.

Über die Neutralität dieser "MÄUSE" können Spekulationen angestellt werden.....
cp
 

technofreak

Forenveteran
Handelsblatt
Australien per Gesetz für Linux
hiz DÜSSELDORF. Das Parlament des Australischen Hauptstadt-Distriktes Canberra hat ein
Gesetz mit dem Ziel verabschiedet, Linux und den Open-Source Anbietern eine bevorzugte Rolle
einzuräumen. Damit wurde in Canberra das umgesetzt, was schon in andern Bundesstaaten und
auf Bundesebene des Kontinents auf den Weg gebracht wurde.

Na ja "down yonder" , denen hat eben noch kein "unabhängiges" Institut vorgerechnet, was das für eine
ökonomische Katastrophe für Australien wird. ;)
tf
 

Rechenknecht

Mitglied
Captain Picard schrieb:
Microsoft wirkt in Deutschland als Jobmotor", sagte Jürgen Gallmann, Chef der deutschen Niederlassung von Microsoft,
bei der Vorlage einer Studie zum Microsoft-Geschäftsmodell. "Jedem einzelnen unserer 1500 Microsoft-Mitarbeiter
lassen sich direkt 51 Arbeitsplätze in der deutschen IT-Industrie zurechnen. Damit können wir von
76.000 Arbeitsplätzen bei unseren Partnern sprechen, die direkt mit Microsoft in Deutschland zu tun haben."
cp
Wenn Statiker Gebäude so rechnen würden, wie Softwareentwickler Betriebssysteme programmieren, dann würde der erste Specht, der vorbeikommt, die Zivilisation zerstören.
 
Oben