Einschüchterungsfalle TOP-OF-SOFTWARE.DE / softwaresammler.de / Tropmi Payment GmbH

Hmm, vielleicht will der Mahn-/Drohanwalt mit den netten russischen Vornamen ja an die Tankstellen-Tradition anknüpfen? Da müssen natürlich erst mal die ganz normalen Rechnungen/Mahnungen versendet werden, bevor er zum Einsatz kommen darf.
 
Passend dazu eine weitere Frage:

RA Andreas Scharbatke hat gesagt.:
Was sagt uns das alles?
Worum es geht, schreibt RA Meier hier: http://www.kanzlei-thomas-meier.de/sta-landshut-beschlagnahmt-vermoegenswerte-von-olaf-tank

Die StA Landshut hat die Vermögenswerte beschlagnahmt. Betreibt sie aber auch ein eigenes Verfahren hinsichtlich des Betruges, das eigentlich in Hessen anhängig wäre?
 
Oh Mann ...

http://www.seniorweb.ch/sites/default/files/users/user283/Ihre letzte Mahnung.htm
Gesendet: Sonntag, 3. August 2014 12:50
Sehr geehrte Frau M. E.,

nach den uns aus laufender Zahlungsüberwachung vorliegenden Informationen,
haben Sie am 14.02.2009 um 08:31:20 Uhr einen kostenpflichtigen Vertrag
über die Nutzung der Datenbank unter opendownload.de abgeschlossen und die vertraglich
vereinbarte Gebühr bislang nicht bzw. nicht vollständig gezahlt.

Wichtig: Ihre letzte Mahnung im Original finden Sie auf der folgenden Seite:

http://www.tropmi.de/pdf/mahnung2/2/Schweiz-8716-92-106-44-177-OD8199065-MA41858321.pdf


Dort haben wir für Sie im anliegenden Merkblatt weitere wichtige Informationen zur Sach- und Rechtslage
zusammen gestellt, die Sie unbedingt aufmerksam und vollständig lesen sollten.

Aus diesem Grund steht derzeit für das zweite und letzte Vertragsjahr
ein Rechnungsbetrag zzgl. entstandener Bearbeitungskosten in Höhe von 6,00 EUR
und damit ein Gesamtbetrag in Höhe von 102,00 EUR offen.

Wir fordern Sie hiermit letzmalig auf, den oben genannten Restbetrag bis zum 08.08.2014 unter Angabe der
Kundennummer OD******* und der Rechnungsnummer RE051******* schuldbefreiend
ausschließlich auf das nachfolgend genannte Konto zu überweisen.


Bankverbindung:


Kontoinhaber: A. S.
IBAN: RO25BPOS72411315997EUR01
SWIFT-BIC: BPOSROBU
Das Konto gehört scheinbar nicht einer Firma, sondern dem Geschäftsführer persönlich, und die Bank liegt in Rumänien:

https://www.bancpost.ro/Retail-Banking/Transfers/SWIFT-Bank-Transfer

Dort wirken die Beschwerdebriefe deutscher Betroffener vermutlich weniger schnell.
 
http://radziwill.info/Die-Tropmi-Pa...eute-GmbH-die-Schmidtleins-sind-immer-noch-da
Update vom 13.08.2014:

Die Pressesprecherin der Staatsanwaltschaft Darmstadt, Staatsanwältin N. R., schrieb uns heute eine E-Mail. In dem Verfahren gegen unter anderem die Brüder A. W. S. und J. M. S. sowie den Rechtsanwalt O. T. hat das Landgericht immer noch keinen Termin zur Durchführung der Hauptverhandlung bestimmt.
Dann können die ja gut noch ein bisschen weitermachen ...
 
http://www.wochenblatt.de/nachricht...ternet-Nutzer-eiskalt-abgezockt-;art67,265628
Der Auftakt eines Pilotprozesses gegen die „Champions League“ der Internet-Abzocker hat am Montag vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landshuter Landgerichts begonnen. Dem hessischen Brüderpaar Andreas (40) und Jan S. (30) sowie dem als „Stroh-Geschäftsführer“ fungierenden Slowaken Alexander V. (34) wird vorgeworfen, Internet-Nutzern kostenpflichtige Abos für eigentlich kostenlose Downloads untergeschoben zu haben.
http://www.noz.de/lokales/osnabruec...nwalt-olaf-tank-steht-in-landshut-vor-gericht
Anklage: Beihilfe zum Betrug Inkasso-Anwalt Olaf Tank steht in Landshut vor Gericht
 
Meine Prognose?

Richter reden dem Herrn Kollega ins Gewissen, der zückt seine Schatulle, rückt 50' Ocken in einen Fonds für in Not geratene Richterwitwen o.ä. raus und kommt mir 'ner mündlichen Verwarnung davon....

da gibts doch den Spruch... eine Koryphäe und der anderen kein Auge aushacken oder so...
 
Der Auftakt eines Pilotprozesses gegen die „Champions League“ der Internet-Abzocker hat am Montag vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landshuter Landgerichts begonnen. Dem hessischen Brüderpaar Andreas (40) und Jan S. (30) sowie dem als „Stroh-Geschäftsführer“ fungierenden Slowaken Alexander V. (34) wird vorgeworfen, Internet-Nutzern kostenpflichtige Abos für eigentlich kostenlose Downloads untergeschoben zu haben.
Seit wann heißt der Manuel denn Jan???;) Denn dann müsste ja der Andreas auch Walter heißen!:cool: (lt. Tante Google)

Ist ja aber so ungewöhnlich nicht! Unser Faustus nennt sich jetzt ja auch Simon, und Valentin der Wiener Dubaianer änderte gleich Vor- und Zunamen.....:rofl:
 
Zuletzt bearbeitet:
grööööööhhhhhl... und Abzockers Probs mit der Schreibweise des eigenen Namens z.B. Tomas/Tamas/Thomas Franko/Franco.....na ja... wenn ich an die Hieroglyphen in so manch einem von Abzockers Hand verfassten Traktat denke, da taten sich schon noch Bildungslücken auf.... welch' eine Ironie wenn man an Abzockers viel genutztes Zitat denkt: "wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil"....
 
http://blog.wiwo.de/management/2014...er-von-anleger-und-abmahnanwalten-buchauszug/
Ein Chatprotokoll zwischen Gangmitgliedern gibt wider, welch traurige Rolle Strafverteidiger bei Aufbau und Begleitung der Kostenfalle spielten. Zitate des Kopfs der Bande: „Es ist ja eine Frage des dringenden Tatverdachts. Mein Strafverteidiger sagt, den könnte man auch mit einem fundierten Gutachten ausschließen … Mein Plan wäre erst mal … ein ausführliches Gutachten rund um das Geschäftsmodell usw. durch einen anerkannten Strafverteidiger“.

Die Große Strafkammer bewertete die Stellungnahme als „Feigenblattgutachten“.
Bei einer kleinen Gruppe von Advokaten ist das Berufsethos offenbar so verkümmert, dass sie keine Scheu haben, mit der Internet-Halbwelt gemeinsame Sache zu machen. Beim Abo-Fallen-Inkasso haben sie Abmahnungen zunächst in einem juristischen Niemandsland missbraucht. Erst durch eine Rechtsprechungsänderung verwandelte sich der unethische Missbrauch von Abmahnungen in einen zivilrechtlich unzulässigen und später dann in einen strafbaren Missbrauch.
Ohne das Drohpotential einer Handvoll von Anwälten hätten die Abzock-Maschinen nicht laufen können.
 
J.W. hat gesagt.:
Gangmitglied hat gesagt.:
Mein Strafverteidiger sagt,...„Feigenblattgutachten“
Das das eine Münchener Idee ist, won einem, der das wissen muss, wäre wohl kaum zu bestreiten. Diese Idee wurde bei mehreren Mandaten eines bekannten, sündigen Juristen verarbeitet. Den ideenreichen Juristen, der den Aktivisten hier hinreichend bekannt ist, benennt der Autor namentlich in seinem Buch
 
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grööööööhhhhhl... und Abzockers Probs mit der Schreibweise des eigenen Namens z.B. Tomas/Tamas/Thomas Franko/Franco.....na ja... wenn ich an die Hieroglyphen in so manch einem von Abzockers Hand verfassten Traktat denke, da taten sich schon noch Bildungslücken auf.... welch' eine Ironie wenn man an Abzockers viel genutztes Zitat denkt: "wer lesen kann, ist eindeutig im Vorteil"....
Nicht zu vergessen einer der Adlaten des Stacheldrahtkönigs, der sich abwechselnd Vilam, Villam, Villiam oder Viliam nennt/(nannte? Is er wech?). Der Stacheldrahtkönig wohnt ja jetzt mit seinem Lebensgefährten im schönen Ulrichstein, wenn er nicht grad mal mit seinem erbeuteten Geld auf Weltreise ist. Und er ist lt. Postings in Facebook sehr oft auf Weltreise.
 
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