Erbschaft - nur der gleiche Nachname zählt

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Hallo zusammen, ich habe Frau Gray geantwortet, sie möge doch bitte den angeforderten Betrag von 1700 Euro für mich vorlegen. Wenn ich die 11,5 Millionen in der Hand halte, kriegt sie den 10-fachen vorgelegten Betrag von mir zurück. Wenn sie mir die 11,5 Millionen persönlich vorbeibringt, verdoppele ich diesen Betrag noch. Ist doch ein faires Angebot - oder ?
 
34.000,- (eigentlich sogar nur 17.000 weil die ersten 17.000 - 1.700 sind ja schon fürs Vorstrecken verdient) wären mir zu wenig um 11.5 Millionen ins Land zu schmuggeln. Gibt doch Riesenärger mit der Steuer wg Geldwäsche usw. wennde erwischt wirst.
 
hey Teleton..
....es gibt keine Kohle.
Die einzige Kohle die fließt sind 1700 Euro von mir zu ihr.
Und dann....futsch der Traum von den Millionen

"Sie nehmen diese Angelegenheit einfach nicht ernst"
... wie Recht sie hat !!

das schrieb mir Frau Gray:
... ich werde die Abstandskosten nicht tragen. Für die Gewährleistung der Auszahlung des Vermögens sehe ich ein, das es besser ist mit Herrn Winkler zusammen zu arbeiten. Es tut mir wirklich leid für Sie, aber es besteht eine Frist, die wir einhalten müssen, Sie nehmen diese Angelegenheit einfach nicht ernst.
 
Hallo zusammen,

ich habe mal etwas neues und zwar von einem Bernard Richard aus New York USA.
Demnach ist 2004 beim Tsunami jemand mit gleichem Nachnamen umgekommen und verzweifelt wird ein Erbe gesucht und "Schau an" es hat mich getroffen.

Hat noch einer Erfahrung mit den Schreiben aus den USA?

Übrigens war der Brief mit Poststempel "Düsseldorf".
 
Diese Mugu-Legende von dem Tsunami-Opfer hat auch schon einen Bart bis zum Tiefgeschoss. Gibt es bereits seit dem Tsunami. Es gibt auch viele andere immer wiederkehrende Seemannsgarn-Geschichten, etwa die vom Flugzeugabsturz. Da teilweise die Passagierlisten der Todesopfer im Internet kursieren, ist es für die Mugus ein Leichtes, an die Namen echter Todesopfer zu kommen und die in die Legende zu stricken.
 
Unser lieber Anwalt heißt Barrister Doreen M. Johnson aus Hertfordshire, UK. Tragischerweise ist auch unser Onkel aus Spanien mit seiner gesamten Familie beim Tsunami 2007 ums Leben gekommen und hat 10.250.000 $ hinterlassen. Kein Abschreiben, kein Name des Onkels... Echt abgezockt und das auch noch so billig. Obwohl es wirklich mal einen Onkel in Spanien gab, der Beruf stimmte auch. Schon komisch wie die an solche Infos kommen.
 
Hallo Ironique,

wir müssen verwandt sein :rolleyes: - erzähl mir mehr von unserem Onkel in Spanien, ich hatte ja keine Ahnung! War er nett? Nach Abzug der Recherchekosten von ca. 6 Mio für die liebe Doreen bleiben noch gut 4 Mio: wir teilen geschwisterlich - selbstverständlich.

Mein Tsunami fand erstaunlicherweise schon 2001 statt - auf einem sehr formlosen Fax von Dezember mit nordamerikanischer Vorwahl. Ich erhielt es erst gestern, weil ich endlich mal die Kartusche ausgewechselt habe (wer faxt schon noch heutzutage). Folge: ein um drei Wochen verzögertes Glück. Aber besser spät als nie.
Die Asturia de Zinc, bei der unser reicher Onkel gearbeitet hat, gibt's wirklich; einen Barrister/Prozessanwalt namens Doreen M. Johnson dagegen gibt's in Bishop's Stortford, England nicht - und offensichtlich nirgends auf der Welt. Auf dem Fax ist ganz blass eine Unterschrift zu erkennen -> "........ Graham", offensichtlich eine(r) von den Grahams, die noch nicht lange des Schreibens mächtig sind, aber doch recht gut Deutsch können.

Na ja, wer hält sich mit solchen Kleinigkeiten auf, wenn's ums Schicksal geht.

Ich wünsche Dir und allen Verwandten hier jedenfalls ein Güldenes und weiterhin so drolliges Neues Jahr!
 
Mein Vater (Arzt) hat auch gerade so ein Fax bekommen (in seiner Praxis!!). 10,25Mil.€ oder so. 45% an ihn, 45% an die Anwältin aus London und 10%, was für ein Schwachsinn.
 
Bis vor ca. 15 Jahren war das Fax tatsächlich der Hauptverbreitungsweg dieser Nigeria-Connection-Betrügereien. Weil es noch kein Internet im großen Stil gab. Bevor es das Fax gab, waren es Briefe gewesen.

Mit dem Aufkommen des Internet haben die Mugus dann schnell den e-Mail-Spam entdeckt, eine einfache und schnelle und billige Verbreitungsmethode. Allerdings haben vor 3 Jahren fast alle Internet-Provider erweiterte Maßnahmen gegen Spam eingeführt, z.B. Filtern nach SPF-Record u.s.w. Da die Mugus meistens von der russischen Spam-Mafia Botnetz-Kapazitäten gemietet haben, und da sich die Providermaßnahmen eben vor allem gegen solche Bot-Zustellungen richten, haben die Mugus zunehmende Schwierigkeiten, ihren Mail-Spam durchzukriegen.

Daher verlegen sie sich zum Teil eben wieder auf die klassische Fax-Methode, die bis vor ca. 2 Jahren so gut wie ausgestorben war. Andere Mugu-Banden mieten von den Russen gekaperte Webserver und Mailserver und machen per Mail weiter.
 
Schon, aber es ist etwas schwieriger geworden, und wahrscheinlich ist auch die Miete für die gehackten Server bei den Russen um einiges Höher als die "Gebühren" für die "peas"(Zombies). Die Mugus selbst sind nicht dazu in der Lage, so eine Infrastruktur zu stellen. Dazu sind die regelmäßig zu dämlich.

Das ist auch der Unterschied zwischen Mugus und Russkis. Einen Mugu kann man mit geheucheltem Interesse und Hinhaltetaktik teilweise monatelang an der Nase herumführen (sogenanntes "Baiting"). Das schafft man mit einem russischen Muli-Agentensucher oder Bride-Scammer nicht.
 
Kann Obengesagtes über ELENA LINO PICO voll bestätigen - es war mir eine Freude, sie auf Spanisch
durch den Kakao zu ziehen ... Wer glaubt schon solchen Irrsinn oder tritt sogar in Vorleistung ?!!!
Ein Anliegen ist es mir, mit anderen Betroffenen zumindest Anzeige zu erstatten, damit Leicht-
gläubigen ein finanzielles Fiasko erspart bleibt ... also: meldet Euch !!!
 
Wenn man es schafft, eine Handynummer des Mugus zu ergattern, lohnt es immer mal, der spanischen Guardia Civil Bescheid zu sagen. Die stehen auch nicht gerade im Ruf, zimperlich mit Mugus umzugehen.
Ansonsten ist eine Ermittlung der Verantwortlichen nur extrem schwer bzw. gar nicht möglich. Die Mugus schicken ihre Mails meistens über das Web-Interface der Freemailer Hotmail/googlemail/yahoo raus, dort wird leider nicht einmal die IP-Adresse des Mail-Einlieferers protokolliert. Der Mail-Header gibt i.d.R. nichts her, was über den Standort bzw. Identität des Mugus Rückschlüsse erlauben würde.
 
Ich habe heute 6.950.000 Euro geerbt ;-)
Das Schreiben kam aus Madrid von einem gewissen ACEVEDO IGLESIAS.
Natürlich möchte er 20% an eine Wohltätigkeitsorganisation spenden und die restlichen 80% mir mir teilen.
:rofl:
 
Hallo schon mal auf den Namen Maria Klasson gestoßen ?
desweiteren sind
ein Don Rey Domingo Sanchez von der Terrorism Investigation Unit und ein Don Ramiro Merez Jemenez von der Bank Cajama, Madrid mit im Spiel. Ich glaube ein Freund hat echt Lehrgeld bezahlt.
über eine Info würde ich mich freuen.
 
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