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Apple hat nun seine Sicherheitshinweise zu den neuen Betriebssystemen publiziert. Es gibt erneut enorm viele Fixes – vermutlich auch dank KI.
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Ein Krimineller bietet im digitalen Untergrund eine Datenbank mit 75 Millionen Einträgen an, die von der Neobank Revolut stammen sollen.
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Aus Sicherheitsgründen wartet das GitHub-Tool nun drei Tage bis zum Erstellen von Pull Requests, wenn Versionsupdates für Dependencies erscheinen.
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Die MongoDB-Entwickler haben in aktuellen Versionen zahlreiche Sicherheitslücken geschlossen. Bislang gibt es keine Hinweise auf laufende Attacken.
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Zwei Entwickler demonstrieren, wie Angreifer unter bestimmten Umständen Code in Apps ersetzen können, den macOS anschließend ohne Warnung ausführt.
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Um KI erfolgreich in Code-Audits einzusetzen, ist die Wahl des Modells gar nicht so wichtig. Entscheidend ist der Workflow, damit man nicht in Funden versinkt.
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Ein IT-Forscher hat mit der chinesischen KI Kimi K3 mehrere Zero-Day-Lücken in der redis-Datenbank entdeckt. Updates bestätigen die Funde.
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Unter EU-Vorgaben musste WhatsApp für Chats mit anderen Messengern geöffnet werden. Nicht nur aus Datenschutzgründen lehnt Threema das weiterhin ab.
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Auf dem IETF-Treffen in Wien warnten Entwickler vor den Risiken von Altersverifikationssystemen. Diese könnten Sicherheit und Vertraulichkeit im Netz gefährden.
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Die Regierung will das Informationsfreiheitsgesetz "modernisieren". Im c't-Podcast warnt ein prominenter Gast vor der faktischen Abschaffung eines Grundrechts.
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Cyberkriminelle haben Steam genutzt, um zahlreiche PCs mit Malware zu infizieren. Die Schadsoftware war in Spielen versteckt und wurde gezielt beworben.
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Ein Verbot chinesischer Netzwerkausrüster würde europäische Mobilfunker laut Studie bis zu 40 Milliarden Euro kosten – viermal mehr als von Brüssel geschätzt.
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