Raspberry Pi: sicheres Online-Banking und diverse Serverdienste

#3
Ein Raspberry Pi ist ein kompletter Computer

http://www.heise.de/hardware-hacks/...eraete-aus-britischer-Produktion-1974587.html

mit einem richtigen Betriebssystem. Es gibt viele funktionsfertige Software-Zusammenstellungen

http://www.raspberrypi.org/downloads

Wenn man ein sauberes Linux für Online-Banking nutzt, fallen viele Gefährdungen von Windosen weg.

Bei Linux gibt es Updates mit funktionalen Verbesserungen von Zeit zu Zeit. Sicherheitslöcher müssen nur selten geflickt werden.

Wöchentliche Hotfixe für das Betrübssystem, Browser-Plug-Ins usw. dienen nicht wirklich der Systemsicherheit.

Unix wurde genial erfunden

http://de.wikipedia.org/wiki/Unix

und wird seit über 40 Jahren permanent verbessert.
 
#4
Da rennst du bei mir offene Türen ein...
Ich schrub für die Linux Life, die LinuxIntern und ein paar andere Blätter, die jetzt leider alle Geschichte sind. Neulich erst hat sich Data Becker verabschiedet.
Jetzt versuche ich gerade in den Autorenpool einer anderen Zeitschrift reinzukommen und die wollen ne Vorschlagsliste von mir.
Ich habe gehofft, es gibt da eventuell ein konkretes Projekt für Onlinebanking mit dem Raspberry, vielleicht sogar für unterwegs, wenn man am fremden Internetzugang hängt. Sowas wäre durchaus "beschreibens"wert.

Jetzt hat's folgender Vorschlag auf die Liste geschafft:
"Vorsprung durch Festplatte -
Das Cubie-Board ist zwar etwas teurer als die Konkurrenz, sein SATA-Anschluß macht es jedoch zum idealen Kandidaten für Home-Server, Festplattenrekorder und Entertainmentcenter."

Mal schauen, ob's da nen Auftrag gibt.
Was auch mal schön wäre: ne Kurz-Reportage über dieses Forum irgendwo unter zu bekommen...
 
#5
Wenn es so gemeint ist: Ein konkretes Projekt kenne ich nicht. Das wäre aber eine schicke Idee und einfach machbar.

Ich habe alle gängigen Systeme durchgespielt. Mit Fedora kann ein vollausgebautes Linux arbeiten. Das kann man auf einen Banking-Kern reduzieren. Online-Banking mit einem Browser und TAN-Codes auf ein zweites System, nämlich Handy, welches unabhängig arbeitet.
 
#9
Die neue Version läuft schön flüssig:

http://www.heise.de/newsticker/meld...Kerne-1-GByte-RAM-und-Windows-10-2534719.html
Statt des uralten ARM11-Prozessors (Architektur: ARMv6) mit nur einem Kern und 700 MHz Taktfrequenz gibt es nun vier Cortex-A7-Kerne und 900 MHz Taktfrequenz. Außerdem gibt es nun 1 GByte RAM – statt zuvor 256 respektive 512 MByte wie bei seinen Vorgängern.
In der Basisinstallation von Raspian ist nun auch Mathematica enthalten. Mit dem XRDP-Paket kann man das auch remote auf jeden Desktop bringen. Der Raspi braucht dann keine Tastatur und keinen Bildschirm. Strom kommt per USB vom Desktoprechner.

Das ist z.B. für Studierende sehr praktisch.
 
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