Sonderweg für Schleswig-Holstein. Nutzer werden "aussortiert"

http://www.heise.de/newsticker/meld...chleswig-Holstein-Sonderregelung-1364445.html
Der Datenschutzbeauftragte stieß mit seinen Forderungen auf Widerstand. Die IHK hat bereits angekündigt, seinen Forderungen nicht nachzugeben und es notfalls auf ein Verfahren ankommen zu lassen. Auch im Kieler Landtag war Weichert kritisiert worden. Drohgebärden seien nicht nur kontraproduktiv, sie seien auch rechtlich fragwürdig, hatte Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Peter Harry Carstensen erklärt.
http://www.heise.de/newsticker/fore...ix-und-Obelix/forum-214171/msg-20959211/read/
21. Oktober 2011 09:56
Erinnert mich irgendwie an Asterix und Obelix..
..nur ein kleines gallisches Dorf ist noch nicht in der Hand der
Römer..
http://www.heise.de/newsticker/foren/S-Huch/forum-214171/msg-20959144/read/
Sonderregelungen sogar für einzelne Bundesländer: Wenn facebook damit
erst einmal anfängt, wird der Laden sich vor regionalen Wünschen wohl
kaum noch retten können.

"Und in Bayern die Buttons bitte in blau-weiss"
 
Die Bayerischen Farben sind weiß und blau, nicht blau und weiß. Das aber nur am Rande.

Beim Büro des Herrn Weichert habe ich langsam den Verdacht, dass es vorwiegend darum geht, sich passend medial in Szene zu setzen. An sinnvollen Problemlösungen scheint man nicht interessiert. Zumindest habe ich auf eine entsprechende Anfrage vor Monaten bislang nicht mal eine Antwort bekommen. Ging zwar nicht um Facebook, betraf aber auch ein dringendes Datenschutzproblem, mit dem man sich in offenen Briefen und Pressenotizen fachlich nicht allzu kompetent in Szene setzte. Anscheinend ist man aber an einer konstruktiven Lösung nicht interessiert.
 
Meine speziellen Freunde von der ULD haben scheints noch immer nicht gerafft, dass sich mit Pseudonymen, Fake- und Nonsensdaten eher kein Geld verdienen lässt.
Und was regiert die Welt?

Wo noch vor einiger Zeit immer wieder propagiert wurde (z. B. fürher auch vom BSI) man soll sich bei kostenlosen Angeboten im Internet möglichst immer mit falschen Daten anmelden, rudern nun viele offizielle Stellen zurück. Auch bei Bürger-Zert des BSI sucht man derartige Ausführungen heute ewig. Strafverfolgungsbehörden subsumieren die Verwendung von falschen Daten im § 269 StGB schon länger als strafbare Handlung, auch wenn das virtuelle Angebot eingangs kostenlos ist.
 
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