Ebay Kleinanzeigen - Iban:GB83 REVO 0099 7088 3028 23 - Betrüger !

P

Pete

Achtung Betrüger:

Auf Ebay Kleinanzeigen und anderer Portale ist jemand unterwegs, der folgende Bankdaten zur Zahlung übergibt, dessen Name allerdings nicht mit dem Empfänger auf der Kontodaten übereinstimmt, nach Zahlung keine Ware versendet und sich nicht mehr meldet.

Strafanzeige wurde in DE und in UK gestellt, auch wurde die Bank darüber informiert.

Kontodaten :

Iban:GB83 REVO 0099 7088 3028 23
name:p. Kreutz

Benutzt wird ferner die Google Emailadresse: [email protected]

Im Web wurden mit der IBAN weitere Fälle gefunden.
 
T

Teddybaer83

Ich bin auch drauf reingefallen,

normal nutze ich nur Paypal. Aber meine Gier war wohl zu groß.

Er wollte ein Iphone X tauschen.

IBAN GB13 REVO 0099 7066 3037 07

Allerdings ein anderer Name!

Max Eckardt, aus Leipzig

Mit Bild vom Ausweis.

Studiert Lebensmitteltechnologie in Lübeck.

Ich muss sagen. Wirklich gut gemacht der Fake.

Handynummer: 01521/0149794
 

MIB

Frisch registriert
"Achtung Betrüger"

Ich habe jetzt auch meine Erfahrung gemacht.

Angebot: https://www.kalaydo.de/kleinanzeigen/router/fritzbox+7590/a/aec44517/

FritzBox 7590 für 75,00 Euro, Betrag überwiesen auf Michel Stams / GB98 REVO 0099 7013 5652 17. Keine Ware keine Antwort mehr.

Folgendes habe ich bisher gefunden:

- bei kalaydo.de nennt sich der Verkäufer "Km.EsserStams" E-Mail: [email protected]

- auf eBay-Kleinanzeigen wurde die Box irgendwann für 160,00 Euro angeboten, hier nannte er sich: ES.EsserStams

- eine weitere E-Mail lautet: [email protected]
Weitere Schritte muss ich jetzt prüfen, jedoch wird das im Sande verlaufen.
 
Zuletzt bearbeitet:

BenTigger

Master of Desaster ;-)
Mitarbeiter
Als Standort des Users ist Möchengladbach angegeben, Kontonummer aber in Groß-Britannien?

Und dann klingeln nicht SOFORT alle internen Alarmglocken?

Teures Lehrgeld, denn Strafanzeige für Konto in GB wird ergebnislos bleiben.
 

MIB

Frisch registriert
Teuer nein, Lehrgeld ja.

Wir gehen alle Risiken bei eBay und co. ein, es ist halt immer die Frage für welchen Preis gehe ich das Risiko ein !
In diesem Fall habe ich natürlich abgewägt und es ging in die Hose.

In erster Linie geht es mir aber darum dies Typen (wenn auch unwahrscheinlich) zu fassen und nicht ums Geld,
das sehe ich sehr wahrscheinlich nicht eh wieder.

ps. bei Deinem Post hätte mir den Beitrag auf Eurer Website auch sparen können, der war wohl nicht sehr dienlich.
Eher ging es mir um andere Käufer die in seine Fänge laufen.....
 

BenTigger

Master of Desaster ;-)
Mitarbeiter
Eher ging es mir um andere Käufer die in seine Fänge laufen.....
Und mir ging es darum, die User sensibler zu machen, auf solche Ungereimtheiten zu achten.
Was nützt der Name, wenn er den dann von "Egon" auf "Hugo" ändert und er so weiter macht?

Dazu dann der Hinweis, wer dann trotzdem Geld ins Ausland transferiert, braucht nicht damit zu rechnen, dass eine Strafanzeige das Geld zurück bringt.
Auch DAS gehört zur Aufklärung.

Teuer nein, Lehrgeld ja.
Doch für andere können 75€ sehr viel Geld sein, und somit als teures Lehrgeld dienen,
dass man ja vorher, durch Lenkung der Aufmerksamkeit auf solche kleinen Ungereimtheiten, vermeiden kann.

ps. bei Deinem Post hätte mir den Beitrag auf Eurer Website auch sparen können, der war wohl nicht sehr dienlich.
Wer also Postings mit Warnungen hier verfasst, die zu einer weiteren Erläuterung aufrufen, muss immer damit rechnen, dass dann darauf auch geantwortet wird.
Das ist halt in einem Forum üblich :D und wenn du genau hinschaust, ist der Beitrag allgemein gehalten und nicht persönlich an dich gerichtet.
Sonst hätte ich schon geschrieben ... klingeln bei dir nicht...

PS: Dieser Beitrag ist schon auch persönlich an dich gerichtet:cool:
 

Reducal

Forenveteran
GB98 REVO 0099 7013 5652 17
Als Standort des Users ist Möchengladbach angegeben, Kontonummer aber in Groß-Britannien?
Das ist ein Konto bei der Revolut Ltd.
Wikipedia hat gesagt.:
Revolut, ein Unternehmen der Revolut Limited Company, ist eine digitale Bankalternative, die eine Prepaid-Debitkarte, Währungsumtausch, Krypto-Währungsumtausch – Bitcoin, Ethereum, Litecoin – und Peer-to-Peer-Zahlungen anbietet.
Der Täter ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hier in Deutschland und der weiß ganz genau, dass die Strafverfolger in England nicht nachfragen (dürfen). Nur, das Unternehmen ist keine traditionelle Bank und außerdem hat die Revolut Ltd. auch eine Niederlassung in Berlin:
presseportal.de im September 2017 hat gesagt.:
Das Unternehmen will bis Ende des Jahres alleine in Deutschland mehr als 100.000 neue Nutzer gewinnen und ist ab sofort mit einem eigenen Team in Berlin vertreten. Country Manager **** verantwortet neben dem deutschen Markt außerdem die Märkte Österreich sowie Schweiz.
Demnach nutzt eine Strafanzeige auf jeden Fall was, wenn da nur nicht die Tatsache geparkt wäre, dass das Konto womöglich mit fremden oder falschen Daten eröffnet wurde.

Gern genommen werden übrigens von deutschen Halunken auch britische Konten über die PrePay Technologies Ltd., oft auch mit deren Kooperationspartner Monese Ltd. Auch hier sollten sich Betrüger nicht all zu sicher fühlen.
 

Insider

Mitglied
Neene, die N26 Bank GmbH ist eine nicht kleine Berlinerin. Leider werden dort seit Monaten massenweise Konten mit fremden/falschen Daten eröffnet und die GmbH juckts anscheinend nicht. Ich denke, demnächst wird die BaFin mal um Einschätzung des Geschäftsgebarens ersucht werden. Ich kann nur jedem Geschädigten, der an ein inkriminiertes N26-Konto überwiesen hat, raten, sich auch dort zu beschweren: https://www.bafin.de/DE/Startseite/startseite_node.html

Die N26 Bank GmbH verifiziert eröffnete Konten im Video-ID-Verfahren mit der App von IDnow. Dasselbe hatte auch die Fidor Bank AG genutzt. Nur, während die Fidor vermutlich die Operatoranweisungen zur Vermeidung weiterer Schäden geändert hat, macht die N26 anscheinend zur Kundenmehrung feuchtfröhlich weiter und lässt vermeintliche Kontoinhaber, die selbst Opfer durch ID-Diebstahl geworden sind, ins offene Messer laufen.

Es werden App-Tester, Kreditsuchende und andere Schafe bei Facebook, eBay-Kleinanzeigen und sonst wo rekrutiert. Mit den Daten der Opfer werden dann durch Betrüger die Konten bei Banken und anderen kontoführenden Institutionen eröffnet, auch bei den zuvor genannten, britischen Unternehmen.

Neben Engländern sind auch litauische Anbieter in Mode, wie z. B. das E-Paymentunternehmen Mister Tango UAB.
 

BenTigger

Master of Desaster ;-)
Mitarbeiter
Wie auch immer,

ALARMGLOCKEN AN,

wenn ein deutscher Kleinanzeigenverkäufer, mit einer Kontonummer aus dem Ausland (nicht DE Kennung), Ware verkaufen möchte. :eek:

Da ist das Risiko abgezockt zu werden weitaus größer, als es ohnehin schon bei den Kleinanzeigen/Ebay usw. besteht.:mad:
zum Geldverlust, kommt ein Riesenaufwand und Zeitverlust dazu, wenn man dann versucht, ergaunertes Geld zurück zu bekommen.
Wenn es denn überhaupt klappt.:(
 
Oben