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Bald faktisch Verbot offener WLAN durch den BGH?

Dieses Thema im Forum "Firewalls und Netzwerke (WAN/LAN/WLAN)" wurde erstellt von Heiko, 18 März 2010.

  1. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

  2. webwatcher

    webwatcher Forenveteran

    AW: Bald faktisch Verbot offener WLAN durch den BGH?

    Freifunk: BGH macht WLAN-Hotspots wohl dicht | Digital | ZEIT ONLINE
    AFP: BGH prft Haftung fr Missbrauch offener WLAN-Anschlsse
     
  3. webwatcher

    webwatcher Forenveteran

    AW: Bald faktisch Verbot offener WLAN durch den BGH?

    http://www.zdnet.de/news/digitale_w...wlan_missbrauch_story-39002364-41529324-1.htm
     
  4. haudraufundschluss

    haudraufundschluss Moderator Mitarbeiter

    AW: Bald faktisch Verbot offener WLAN durch den BGH?

    heise online - BGH schränkt Folgen der Störerhaftung für WLAN-Betreiber ein

     
  5. Reducal

    Reducal Forenveteran

  6. Rüdiger Kunz

    Rüdiger Kunz Forenveteran

    Die Entwicklung macht nicht Halt:

    http://www.heise.de/newsticker/meld...aftung-den-Gerichten-ueberlassen-1822479.html
     
  7. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    Das kann noch heiter werden ...
    ... drei Gerichte und fünf Meinungen wahrscheinlich.
    Ich hatte mal vor wenn ich hier vermiete dem Mieter Telefon und Internet zur Verfügung zu stellen.
    Aber solange da keine Rechtssicherheit ist laß ich die Finger weg. Wie will ich denn nachweisen wer sich u.U. den Film oder die Musik runtergeladen hat.
     
    Heiko gefällt das.
  8. Rüdiger Kunz

    Rüdiger Kunz Forenveteran

    Musst du doch gar nicht! Ist schon einige Jahre alt aber immer noch zutreffend:

    ....sagt ein Jurist, wenn ich mich recht erinnere.

    Meiner Meinung nach macht es sich die Politik hier nicht zu einfach, denn das Problem ist zukunftsweisend. Bis da gesetzliche Normen aufgestellt sind, wären die technischen Bedingungen von heute womöglich morgen bereits überholt. Man beachte dabei nur, wie schnell der Markt für das moblie Internet wächst.
     
  9. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    Das ist m.E. schon sowas von überholt und welche Art von Rechtsprechung wir haben zeigt doch das Urteil gegen die Rentnerin die weder Router, geschweige denn einen PC hatte ihr aber "zweifelsfrei" nachgewiesen wurde daß die Rechtsverletzung über ihren Anschluß verursacht wurde ...
    Außerdem gehts in meinem Fall nicht darum daß da ein WLAN geknackt würde, sondern der Mieter wäre berechtigter Nutzer.
    Nimm ein - zugegebenermaßen krasses - Beispiel:
    Ich vermiete an einen geschiedenen Vater dessen Kind amm WE zu Besuch ist und der Fratz kommt mit seinem Laptop und lädt fleißig Musik runter.
    Dann hab ich als Anschlußinhaber erstmal gewaltig Ärger am Hals, den ich vielleicht abwenden kann, aber erstmal gehe ich anwaltstechnisch in Vorleistung und ob ich die Verteidigungskosten überhaupt wiedersehe stünde auch inn den Sternen
     
  10. Rüdiger Kunz

    Rüdiger Kunz Forenveteran

    Das ist richtig und deshalb wären die 155,30 € auch erst mal eine gute Überlegung zur Bestimmung des Streitwertes und damit der Berechnung des Anwaltshonorars.
     
  11. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    Und wo kriege ich die wieder her? Vom Mieter? Der sagt wenns drauf ankommt auch "Wars nicht" und dann?
    Da soll der sehen wie er zu einem Telefon und Internet auf seinen Namen kommt und sich da mit den Telekomikern streiten wo die den Anschluß herkriegen nachdem bei uns in der Straße angeblich alle Ports belegt sind.
     

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