1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen

2 Router an einem DSL-Anschluss

Dieses Thema im Forum "Firewalls und Netzwerke (WAN/LAN/WLAN)" wurde erstellt von Reducal, 8 März 2012.

  1. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Genau!
    Eben nicht! Das Ding ist im ganzen Haus unterwegs und hängt dabei auch stabil im WLAN drin. Nur im Kellergeschoss, siehts WLANmäßig düster aus. Nachdem aber der Hotspot nun eine Etage niedriger hängt, ist die Funkqualität dort zumindest schon mal "ausreichend". Bei "ausreichend" geht jedoch die Konnektivität gelegentlich verloren.

    Wie eingangs beschrieben, waren zu Beginn der Problemlösung zwei FritzBoxen aktiv, eine davon als Repeater und diese stellte oft keine Verbindung her, obwohl das Gerät vom Rechner gefunden wurde. Zwischenzeitlich glaube ich nun an einen Versionskonflikt zwischen den beiden Boxen. Das Basisgerät ist schon fast zehn Jahre alt und der Repeater erst zwei. Jetzt verwende ich erst einmal nur das neuere Gerät und gebe das andere bereits über eBay her. Evtl. leiste ich mir nun einen einfachen Repeater von AVM, der verständigt sich mit allen Typen des Herstellers.

    Damit ist das Thema für mich eigentlich erschöpft. Ich danke für Eure Mitarbeit!
     
  2. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Einen muss ich nun doch noch drauf legen. Nach dem nun größten Teils alles verkabelt ist, fehlte hier und da noch etwas WLAN für Tablets & Co, also für den spontanen Komfort. Die Überlegung mit dem Repeater hat sich dahin gehend erübrigt, weil mein alter Fritz und das kleine Fritzchen die aktuelle WLAN N-Technologie nicht unterstützt hatten.
    Das Problem mit der mangelnden Reichweite in das Kellergeschoss gehört nun endlich der Vergangenheit hat.
     
  3. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Ha, denkste!

    Mein Provider macht mir einen Strich durch die Rechnung - Aka-Aka, aufgepasst! Der lokale Anbieter steigt sang- und klanglos von DSL direkt auf VDSL um. Einige Kunden durften noch übergangsmäßig ADSL nutzen, doch auch denen wird man die Bandbreite kappen anpassen und damit einsichtig auf eine Vertragsänderung stimmen.

    Das mit dem WLAN im Haus war ein Problem für sich. Letztlich hatte ich mir noch eine neue Fritzbox zugelegt, doch mit Vertragsumstellung von 6000er DSL auf 50.000 oder 10.000 kbit/s hat sichs damit. Das Abschlussgerät fällt weg, dafür übernimmt eine gebrandete Fritzbox alle Funktionen, einschließlich der DECT-Telefonie über VoIP.

    Das Abenteuer geht also weiter. Nur gut, dass es Amazon gibt - die Fritzbox von neulich konnte ich innert der 30 Tagefrist noch bis morgen gegen Erstattung zurück senden.
     
    Heiko gefällt das.
  4. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    to be continued ...
     
    Heiko gefällt das.
  5. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

    Die Fritzboxen können doch bis 100 kbit/s problemlos mithalten.
     
  6. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Stimmt, aber die Tücke liegt im Detail! Der Provider will Fehler durch die Kunden vermeiden und macht es deshalb besonders kompliziert und verkauft seine Strategie als Wohltat:


     
  7. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

    Der Supportaufwand wir dadurch sicher geringer, das kann ich mir schon vorstellen. Zumindest dürfte niemand in der Lage sein, seinen Internetzugang "kaputtkonfigurieren" zu können.
     
  8. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Naj, das ist dann gleich die nächste Sache. Vor zwei Wochen habe ich eine eMail mit Angebotswunsch an den Provider gesandt, darauf hin kam 10 Tage später ein Anruf, dass man sich kümmern würde. Drei Tage später hatte ich ein Angebot im Kasten, das auch schon auf der Startseite des Provider-Website steht - also nix neues, nix konkretes.

    Telefonisch ist kein durchkommen und der Rückrufwunsch wird nun wohl irgendwann erfüllt werden. Interessanter finde ich da nun aber die Möglichkeit des eigenen Supportforums bei dem Provider. Dort sind tatsächlich richtig erfahrene Supportler unterwegs, die sich den Fragen der einzelnen Nutzer speziell widmen. Bei der Anmeldung kann man seine Kundennummer eintragen und dann gucken die Jungs gleich nach, wos hakt. Kein Wunder allerdings, dass der altmodische eMailsupport nur mäßig beachtet wird.

    Immerhin konnte ich nun schon heraus finden, dass 50 oder gar 100 kbit/s derzeit nicht drin sein werden, sondern allenfalls 18. Telekom schreibt beim Verfügbarkeitstest aber, dass nur 6 kbit/s möglich sind und mein Provider nutzt das Netz der Telekom. Woher also kommt die höhere Kapazität?
     
  9. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

    Du meintest sicher MBit/s, oder?

    Die Telekom kalkuliert intern traditionell mit engeren Toleranzen, weil die die Bandbreite, die sie versprechen, auch gerne tatsächlich liefern wollen. Andere Reseller sehen das weniger eng...
     
  10. Reducal

    Reducal Forenveteran

    ....ah jo!

    Im Forum des Providers beantwortet:
    ...ein Tarifwechsel wäre somit also nur kosmetisch, ein aufgebohrtes 6000er.
     
  11. Aka-Aka

    Aka-Aka Chaostheoretiker

    bei mir sieht's gut aus: ~14 MBit (18 wäre maximal)
    (Habe gerade mit support gesprochen: "Sie haben hier 18 MBit und das kommt auch gut an, weil sie nahe am Verteiler wohnen. Das ist Kupfer und bleibt es auch noch eine Weile. VoIP erst bei Glasfaser, wenn man will")

    M-nets hauseigener speedtest sagt 15,3 MBit/s. Prima.

    Download einer 100MB-Testdatei bei QSC liefert 1645 kB/sec.
     
  12. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

    Klingt ja nicht soooo schlecht.
     
  13. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Bin Fan vom Supportforum von M-net geworden, seit ich weiß, dass hier einem zügiger geholfen wird.

     
  14. Reducal

    Reducal Forenveteran

    @ Aka, dein Provider zieht nun für Neuverträge und Upgrades neue Technik vor:
     
  15. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Das WLAN-Problem ist gelöst, nun stellt sich ein neues.

    Für den erfolgreichen Ausbau des Elektrosmog im Haus kam nun der Bedarf auf, auch den Mobilfunk in jede Ritze routen zu wollen. Deshalb wollte ich dbzg. hier mal weiter nach Erfahrungen fragen. Allerdings bin ich selbst schon fündig geworden und dabei kam mir auch das > HIER < unter:
    Da die mobilen Geräte automatisch das vorhandene WLAN im Haus nutzen, wird nur ein GSM-Repeater benötigt.
     
  16. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

  17. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Danke für den Hinweis.
    Die Signalbox S käme da schon in Betracht, allerdings ist das Ding für das O2-Netz, also für GSM1800. Ich benötige jedoch GSM900 und eben ohne UMTS. Geht als womöglich noch preisgünstiger.
     
  18. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

  19. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Na ja, damit kann man schon mal was anfangen. Conrad hat da so einen Beschaffungsservice online, den werde ich mal aktivieren.
     
  20. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Das mit dem GSM-Repeater habe ich erst einmal wieder verworfen. Aber....
    ...nix da! Die Verbindungsraten sind auch über den Repeater nur gut und längst nicht hervorragend.

    Neben Devolo und anderen hat AVM auch diese Steckdosentechnik aber das Experiment wollte ich wegen des bereits angeschafften WLAN-Repeaters erst einmal nicht wagen. Deshalb hat mir der FRITZ!Support nun zu einer LAN-Brücke geraten, die über den vorhandenen Repeater umgesetzt werden kann. Voraussetzung ist ein Netzwerkanschluss (Kabel): http://service.avm.de/support/de/SK...-FRITZ-WLAN-Repeater-und-FRITZ-Box-einrichten.

    Funktioniert übrigens ganz gut! Schade nur, dass sich ältere Geräte nicht automatisch immer das jeweils stärkste, verfügbare WLAN-Signal wählen.

    Der Supportler meinte außerdem, dass über das WLAN-Signal von der FRITZ!Box nur etwa 50% effektiv an einen Repeater weiter geleitet werden. Wenn dann auch noch das Signal geschwächt empfangen wird, dezimiert sich die Leistung nochmals, da nur so viel Signal repeatet wird, wie ankommt.

    system-icon-signal-medium.png
     
    Zuletzt bearbeitet: 24 September 2013

Diese Seite empfehlen