T-Online kämpft gegen Uploadbremse in Kupferkabel durch SKIN-Effekt

BenTigger

Happy-Tigger
Mitarbeiter
#1
Wie Heise mitteilt, kämpft T-Online seit langen gegen Datendurchsatzverluste.
Wie bei Rundfunk-Sendekupferkabel ja schon Hohlleiter verwendet werden, ist dies bei geringen Telefonkabelquerschnitten nicht möglich.
Bisher hat T-Online laut Heise immer die Kabel aus der Erde geholt und um dann anders herum wieder eingezogen, wenn der Datendurchsatz zu gering wurde.

Doch jetzt gibt es eine Lösung, wie wir User selbst unser Telefonkabel zu einem hoheren Datendurchsatz präparieren können.
Das Verfahren wird "Advanced Particle Relocation in Line" genannt und kann einfach mit Bittorrent erzielt werden.

Das Verfahren wird auch APRIL abgekürzt....

Mehr dazu bei Heise:
http://www.heise.de/newsticker/meld...Effekt-2157959.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.atom
 

BenTigger

Happy-Tigger
Mitarbeiter
#2
Ich hab das mal mit meinem WLAN versucht, danach hatte ich tatsächlich einen etwas geringfügigeren höheren Datendurchsatz laut Speedtest.
Im WLAN kommt der SKIN-Effekt wohl nur geringfügig zum tragen...

http://de.wikipedia.org/wiki/Skin-Effekt

Wobei hier wohl anhand der weniger fest gebunden Kupferteilchen der Effekt nicht so stark ausfällt, weil hier die Atome nicht so stark im Metallgitter gebunden sind?
 

Hippo

Moderator
Mitarbeiter
#3
Das Problem tritt vor allem beim Übergang der "Letzten Meile" der Telekom zu den Netzen anderer Provider auf.
Hier sollte dann ergänzend die sogenannte "Pfeifenputzertechnologie" zum Einsatz kommen die speziell für diese Verbindungen entwickelt wurde.
 

BenTigger

Happy-Tigger
Mitarbeiter
#6
Das es ein Aprilscherz ist, habe ich doch schon in meiner Startnachricht vermerkt. Hast das nicht gesehen?

Ups stimmt, ist ja Weißer Text auf Weißen Grund...
Hier mal etwas deutlicher:

April April.JPG


Versuchs mal selbst mit dem Markieren. Andersrum wäre es ja auch zu einfach ;)
Aber als Techniker fand ichs geil ;)
 
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