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Dieses Thema im Forum "Allgemeine Abzocke im B2B-Handel" wurde erstellt von lili, 6 März 2012.

  1. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Wieso Frankfurt am Main? Wen wunderts da, dass es dort bislang kein Geschäftszeichen gibt? Auch die StA Darmstadt hat ein entsprechendes Schwerpunktreferat, nämlich das, bei dem auch die vielen anderen Anzeigen eingebucht wurden/werden.
     
  2. Minka

    Minka Frisch registriert

    Habe eine richtige Adresse zu Ventis GmbH 61294 Bad Homburg Postfach 2407
     
  3. Goblin

    Goblin Sehr aktiv

    Das ist keine ladungsfähige Adresse,nur ein Postfach
     
    jupp11 gefällt das.
  4. Tolboy

    Tolboy Frisch registriert

    Ich würde mich nicht wundern Herr Rader wenn die beiden Pakte mit den Zeugenfragebögen in Frankfurt am Main verloren gehen.

    Mit dem nächsten Paket warten bis Aktenzeichen vergeben!
     
  5. Nicko1998

    Nicko1998 Sehr aktiv

  6. Goblin

    Goblin Sehr aktiv

    Da war doch mal was mit der Deutschen Bahn oder so ?
     
  7. Nicko1998

    Nicko1998 Sehr aktiv

    Nein nein. Eher mit Almado und anderen Protagonisten. Aka Aka weiß Bescheid!
    Jedenfalls kamen mal einige Foren und Blogs in den "Genuß", Post von dieser "einschlägig bekannten Persönlichkeit" zu erhalten. :mad:
    NB: Tante Google weiß Bescheid! ;)
     
  8. Ganz ehrlich? Du kannst es auch sein lassen!
     
  9. BitH72

    BitH72 Mitarbeiter

    Frau Ruepps residiert jetzt im Stacheldrahtbunker (Quelle Impressum der Hauptseite).
     
  10. Ob die Frau R. jetzt wenigstens da in einem leeren Büro anzutreffen ist. ;)
     
  11. BitH72

    BitH72 Mitarbeiter

    Naja, wir wissen ja genau, dass eine Angabe im Impressum nicht unbedingt mit der persoenlichen Anwesenheit einhergehen muss.
     
  12. Das weiß ich doch.

    Ich habe es ja nur geschrieben, weil doch M. B. den von Akte doch auch mal das leere Büro von Tomas F. präsentiert hatte. :rolleyes:
     
  13. BitH72

    BitH72 Mitarbeiter

    Passt da ueberhaupt noch ein DYMO-Schriftzug an die Briefkaesten ?
     
  14. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Seit wann ist Berlin in Hessen?

    Da gibt es einen fedoralen Anwalt aus Niedersachsen, der für Büttelborner Brüder nach Hessen ausgewandert ist. Dann arbeitet plötzlich dieser Anwalt anscheinend für den Stachedrahtkönig und außerdem gab es einen dubiosen Überfall auf ein Inkassobüro in Heusenstamm und nun das?

    Ist das nun ein Joint Venture oder eine feindliche Übernahme gewesen?
     
  15. Dass der fedorale Anwalt sein zützliches Tun auch für den Stacheldrahtkönig eröffnet hätte, ist mir allerdings neu? Und die östermännliche DIG ist doch schon seit Ewigkeiten inaktiv. Scheint so, als ob bei dem Einbruch sämtliche operativen Tätigkeitsmöglichkeiten abhanden gekommen wären.
     
  16. Reducal

    Reducal Forenveteran

    Lassen wir das mal als unbestätigtes Gerücht stehen, wir werden darauf zurück kommen.
     
  17. bernhard

    bernhard Mitarbeiter

    BitH72 gefällt das.
  18. Peter Hering

    Peter Hering Guest

    Auf die Anfrage was man gegen solche Firmen machen kann gibt es nur ein Mittel,daß nennt sich Staatsanwaltschaft,jeder hier in Deutschland hat 14 Tage das Recht von egal was zurückzutreten.Ich habe sofort nach der Rechnung von 240 € das recht der 14 Tage in Anspruch genommen.Außerdem gibt es das Gewerbe Aufsichtsamt.Lassen Sie sich nicht veralbern.Ich hatte auch was anderes verstanden als ich das Durchlass.P.Hering
     
  19. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    Und genau das ist falsch!
    Unter Kaufleuten gibt es weder ein 14 tg Rücktrittsrecht noch den Zwang der Buttonlösung.
    Es gab allerdings Gerichte die einem Verbraucher der sich auf einer Gewerbeseite angemeldet hatte und diese Seite keinen Gewerbenachweis verlangt hatte im NACHHINEIN deswegen zugestanden daß der Rücktritt innerhalb der 14 Tage anzuerkennen sei.
     
  20. Teleton

    Teleton Sehr aktiv

    Nein, Verträge sind in Deutschland grundsätzlich einzuhalten. Nur wenn der Gesetzgeber ausnahmsweise ein Recht zur Rückabwicklung gibt ist das anders. Für private Endverbraucher sind Widerrufsrechte als Hauptfallgruppen geregelt im Fernabsatz, bei Haustürgeschäften und Verbraucherkreditgeschäften (zusätzlich gibt es noch ein paar "Exoten" wie Timesharing usw.) Dort kann man -als Verbraucher- innerhalb von 14 Tagen ab dem Tag der ordnungsgemäßen Belehrung über das Widerrufsrecht widerrufen.
     

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