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UBER(Taxi) und falschen Daten bestellt - Strafe? 263a?

Dieses Thema im Forum "Recht und Gesetz" wurde erstellt von manimoney, 30 April 2017.

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  1. manimoney

    manimoney Frisch registriert

    Ich habe großes Interesse an den Artikel 263a. Ich konnte zuerst nicht verstehen, wie es möglich ist, es scheint mir aber aus der Theorie, dass ich einen ähnlichen Fall in der Praxis fand:

    Wenn eine Person sich im Internet registrieren lässt, denkt sie oft über die eingegebenen Daten nicht, manchmal gibt es Profit davon. D.h., wenn ich theoretisch recht habe, dann in der Zukunft kann ein Mensch für die Erstellung von E-MAIL-ADRESSE verurteilt werden, wenn er den falschen Namen angeführt hat, und wenn man auch dabei Schaden nämlich laut Artikel 263a nachweisen kann.

    Ich möchte bei Ihnen ein paar Fragen klären, mit denen ich mich auseinandergesetzt habe. Es gibt 3 verschiedene Situationen:

    1. Wenn eine Person eine beliebige Website besucht (z.B. uber.com, die ein Taxiunternehmen ist) und Ihr Konto auf eine „nicht existenten Namen“ registrieren lässt. Ist es strafbar laut Artikel 263a?
    Zum Beispiel, sie machte 100 Registrierungen. Laut Gesetz ist es eine „Manipulation“. Kann sie bestraft werden und wird auf sie eine Geldbuße verhängt?

    2. Es gibt die gleiche Situation, aber dieses Mal der Kunde hat das Ziel / Profit.
    Angenommen, für jede Registrierung wird ihm eine Fahrt frei gegeben ("Fahrt" kam nach der Bestätigung durch das Programm(Service) selbst, und wurde sogar an die nicht autorisierten Benutzer gesendet (not VERIFIED)). Theoretisch zumindest gibt die Firma freie Fahrt ohne Überprüfung ihrer Kunden, doch hat sie auch Schaden (sie erhält kein Gewinn). So ist es bereits möglich den Kunden zu bestrafen und eine Geldbuße zu verhängen, dafür dass er durch ein Methode der Manipulation (d.h. dank der nicht existierenden Personen) Profit bekam (freie Fahrt).
    Ist es richtig? Ist es strafbar laut Artikel 263a?
    (mehr direkt: wenn man eine Menge von UBER-Konten erstellt, Firma erkannte darüber, dass er diese Konten benutzt und freie Fahrte hat, die Firma kann sich an das Gericht wenden, und der Kunde kann verurteilt werden: eine Geldstrafe zu bekommen, die Rechnungen zu bezahlen, oder zu 6 Monaten zum Haft gehen, weil „freie“ fahrt hatte – ist das alles wahr?), die Tatsache, dass die Firma das alles ermöglicht hat, und sich vor diesen Bedingungen nicht wehrte - ist kein Argument?

    3. Gleiche Situation, aber in diesem Beispiel PERSON A erstellte die Konten, und freie Fahrt hat A an die PERSON B übertragen. PERSON B hatte fast „freie“ Fahrt, dank der geschenkten Fahrten, die Person A dank der „fiktiver“ Registrierungen gewonnen hat.
    Ist PERSON B ein Komplize des Verbrechens und hat sie und wird sie auch bestraft werden?
    Nehmen wir an, dass PERSON A nicht gefunden ist, und die Beschuldigung gegen ihr kann nicht erhoben werden. Ist es strafbar laut Artikel 263a?


    Ein weiterer Punkt:
    wird die Sache geändert, wenn es für Registrierung eines neuen Kunden eine Zahlung oder eine Kaution bezahlt wurde? Zum Beispiel, um ein Konto zu erstellen, ist es eine Kaution oder eine Zahlung in Höhe von 1 Euro zu zahlen. D.h. Konto wurde erstellt, und es gibt ein echtes Zahlungssystem, aber der Name ist „fiktiv“. Oder dieser Punkt ist überhaupt nicht wichtig? Die Verwendung falscher Namen ist bereits bestraft, nämlich laut Artikel 263a?
     
  2. Hippo

    Hippo Moderator Mitarbeiter

    Rechtsberatung ist uns nicht erlaubt
     
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