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Tipps zur iPhone-Datensammlung: Was Sie gegen Apples Sammelwut tun können

Dieses Thema im Forum "Technische Schutzmaßnahmen" wurde erstellt von Captain Picard, 21 April 2011.

  1. Captain Picard

    Captain Picard Commander

  2. Nebelwolf

    Nebelwolf Mitglied

    AW: Tipps zur iPhone-Datensammlung: Was Sie gegen Apples Sammelwut tun können

    Ich boykottiere Apple-Produkte seit rund 25 Jahren und sehe mich durch die aktuellen Ereignisse wieder bestätigt. Auslöser meines Boykotts war die Klage von Apple gegen den Hersteller einer Platine, die es Apple-Besitzern ermöglichte auf den schnelleren 68000-Atari umzuziehen.

    Ich habe mir gerade von meinem Mobiltelefon ein weiteres Exemplar gekauft und auf Lager gelegt, weil es genau das kann, wofür das Gerät den Namen Telefon bekommen hat. iPhone-Besitzer schauen am gleichen Ort auf durchgestylte Anzeigebalken, die ihr Problem graphisch hervorragend darstellen, aber trotz allem nicht telefonieren können - sollen sie sich halt gegenseitig Familienfotos zeigen.

    Nebelwolf
     
  3. Heiko

    Heiko root Mitarbeiter

    AW: Tipps zur iPhone-Datensammlung: Was Sie gegen Apples Sammelwut tun können

    Wenns danach geht, dürfte man aber auch keine Windows-Rechner mehr haben. Die sind keinen Deut besser.
     
  4. Captain Picard

    Captain Picard Commander

    AW: Tipps zur iPhone-Datensammlung: Was Sie gegen Apples Sammelwut tun können

    heise online - Smartphones verraten richtige und falsche Geodaten
     
  5. AW: Tipps zur iPhone-Datensammlung: Was Sie gegen Apples Sammelwut tun können

    nachdem sich das hysterische Geschrei der Superexperten des SpOn und einiger anderer beruhigt hat, kann man die Sache auch endlich mal sachlich aufarbeiten.
    Auf heise wurde ja schon einiges weniger heiß aufgekocht. Wer noch Erklärungen sucht, findet hier was: MacMark: daily.out

    Alles in allem kann man mal wieder das Fazit ziehen, daß hyperventilierende, sich Journalisten nennende Schreiberlinge, ordentliche Recherche durch viel wildes Geschrei ersetzt haben, das sich jetzt, einige Tage später und nach Bekanntwerden weiterer Fakten, verflüchtigt hat.
     

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