Kündigung Handyvertrag bei Talkline

AW: Kündigung Handyvertrag bei Talkline

Hallo Zusammen,
bin auch gerade dabei zu kündigen. Der Vertrag ist am 16.12.2006 abgeschlossen worden
(24 Monate Mindestlaufzeit + 12 automatische Verlängerung)

ALSO:
1. spätestens Morgen 14.9. Brief per Einschreiben losschicken, damit TL die Kündigung zum
16.9. hat.
2. Nach Kündigungsbestätigung zum 16.12.2009 innerhalb von 14 Tagen SIMkarte (vorher
gespeicherte Daten löschen) zu TL schicken

RICHTIG, oder?

UND: besser Einschreiben Rückschein oder Einwurfeinschreiben ?
wäre schön wenn ein Wissender sich heute noch meldet
LG
 
AW: Kündigung Handyvertrag bei Talkline

muss man wirklich 2 Jahre warten bis man den Vertrag kündigen kann, oder kommt man auch früher aus dem Vertrag heraus?
 
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Hallo zusammen...habe erst vor kurzem erst einen vertrag bei talkline abgeschlossen bin aber jetzt schon höchst unzufrieden, habe auch schon des öfteren dort angerufen und eigentlich nur beleidigungen gehört, weil ich mich unter anderem beschwert habe warum meine prämie so lange auf sie warten lässt. Wie kann ich am besten kündigen ohne das sie mich gleich wieder abwimmeln? und was schreibe ich in die kündigung?
 
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Es ist beruhigend beim Surfen auf Menschen zu treffen, die haargenau so blöde sind, wie man selbst ist. Meine Erfahrungen mit Talkline habe ich auch...Vertrag gemacht, halbes Jahr später auf einen Anruf hin, eine Zusatzkarte geordert. Danach den Vertrag fristgemäß gekündigt, weil es mittlerweile günstigere Provider gab.Bestätigung gab's auch. Irgendwann habe ich nachfolgende Abbuchungen von meinem Konto by Talkline bemerkt...Ging irgendwie unter, weil es immer nur 10 Euro-haumichtot waren. Laut der Talkline-ine eine Folge des nicht gekündigten Zusatzkartenvertrags. Auf meine Frage, wie ich denn eine Karte, die unter derselben Nummer wie ein gekündigter Vertrag läuft, denn nutzen soll, antwortete sie schlicht mit"selbst schuld, da haben wir wieder einen erwischt".
Also...lieber mache ich Verträge mit der Mafia oder dem Finanzamt....insgesamt zwar auch nicht befriedigend, aber die halten wenigstens ihr Wort.
 
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Ich kann auch nur alle warnen einen Vertrag bei Talkline oder deditel wie sie ja jetzt heißen abzuschließen. Nach überprüfen meiner Rechnungen hatte ich festgestellt, das viel mehr abgebucht wurde. Bei einen Anruf bei TL wurde mir gesagt das sie eine Vertriebsservice-Gebühr in Höhe von 4,99 € berechnet wurde. Nach meiner frage wo denn diese Gebühr bei meinem Vertrag steht bekam ich zur Antwort das der Händler/Vermittler mich nicht auf diese Gebühr hinweisen muß - und es ja im kleingedruckten der AGB befindet - wo ich es aber bis jetzt nicht finden konnte.
 
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Hallo, warum sperrt ihr nicht einfach das Konto und lasst zuviel abgebuchte Beträge zurück holen. Soll doch talkline nachfordern. Einfach nicht zahlen. Vor Gericht fallen sie bei diesen Geschäften durch. Wenn Leistungen verlagt werden, für die ich nicht unterschrieben habe, dann will ich doch mal sehn, wie das talkline dem Richter erklärt.
 
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Ich muss gerade schmunzeln über Beitrag #38(?) glaube ich. Der Typ, der schreibt, dass alle hier selber schuld sind. In einem Teil der Fälle mag das zutreffen - aber das Gros der Fälle ist nur durch die kriminelle Energie seitens Talkline zu erklären.
Ein Beispiel ist der Fall, den ich gerade in meiner Familie erlebe: Vertrag abgeschlossen. Zwischendurch wurde mehrfach angerufen und eine Zweitkarte angeboten. Beim dritten oder vierten Anruf wurde diese akzeptiert, "damit Ruhe ist". (Hätten die mich gefragt - einfach Anrufverbot aussprechen...). Kurz nach dem Erhalt wurde diese zurückgeschickt und per Fax eine Stornierung verlangt. Diese wurde von Talkline akzeptiert, Bestätigung liegt vor. Jetzt, wo der Hauptvertrag gekündigt ist wird trotzdem weiter abgebucht. Eben auf die stornierte Zweitkarte. Die wurden darauf hingewiesen, Geld wird zurückgeholt, aber die hören nicht auf. Der Witz ist jetzt - und das ist womöglich der Trick, mit dem die das "Wasserdicht" machen wollen -, dass in der Stornobestätigung die Nummer der Zweitkarte mit einem FEHLER angegeben ist. Ich halte die Stornierung trotzdem für Wirksam, weil sie ja nur eingegangen sein muss - und wenn Talkline reagiert, dann ist sie das.
Wie gesagt, ich nenne das kriminell. Sobald von denen mal ein Schreiben kommt(momentan wird nur versucht, immer höhere Beträge zu holen), geht es wohl zum Anwalt. Der wird aber dann, dank meiner Recherchen hier, ein wenig gebrieft, so dass da nicht auch getrickst wird(wie hier schon beschrieben).
 
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Hallo bin zwar neu, bin aber ein Opfer sein! (Vertrag über Werbung,seit 2006)
hab mal ne Frage. Hab das erstemal vor ca. einem Jahr gekündigt, es wurde mir gesagt(telefonisch), ich kann früherstens 2011 kündigen. Jetzt wurde mir, trotz bezahlter Rechnungen mein Handy und zweit Handy gesperrt! Was kann ich tun? Rechtsanwalt oder "aussitzen"? wer kann helfen? GuK Mama69
 
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Hallo,
ich habe gerade die Seite hier gefunden,da ich soeben mit Talkline telefoniert habe,zuvor mehrere Faxe hin geschickt habe,Antwort von Talkline bekam ich in Form von Rechnungen,Kündigung der 2 Handyverträge hatte ich schon vor 2 Jahren gemacht,rechtskräftig,dachte ich zumindest,Talkline behauptet nie was von mir erhalten zu haben,habe meine 2 Kündigung dann schriftlich eingereicht,und die 3 Kündigung dann schriftlich per Einschreiben,da hieß es dann ja aber erst zum 30.11.09,supi dachte ich das kann doch nicht sein,doch Talkline mußte ein weiteres Jahr bezahlt werden,toll,wir sind jetzt im Jahr 2010,Talkine schickt mir weiter Rechnungen und Folgemahnungen,die Rechnung wird immer höher,ich schickte bereits das 2 mal Fax hin ,zuletzt zur Kenntnisnahme,schickte dieses Fax 2 mal sogar hin,Antwort von Talkline,Rechnung mit Abschlussrechnung 31.12.09,????????????????????????????

Kann mir noch jemand folgen ????

Ich reif dann eben bei Talkline an,meine Kosten natürlich,und fragte was der ganze Mist soll,Antwort,ich hätte noch bis dahin bezahlen müßen und auch jeden weiteren Monat,da ich die Sim Karten nicht zurück geschickt hätte,ich weiss von nix,denn bei mir im Vertrag steht sowas nicht drin,somit soll ich nun Monat für Monat weiter zahlen,die Sim Karten gibt es bei uns seit 2,5 Jahren schon nicht mehr,denn da haben wir aufgehört darüber zu tel,und ich habe nur noch die Gebühr bezahlt.

Ende ist nun das ich mir wohl einen Anwalt nehmen muß,oder was meint ihr wie komme ich da jemals rauß???
 
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Ursprüngliche Nachricht folgt: ------------------------


sehr geehrte damen und herren hiermit kündige ich meinen vertrag 41609319***** tel. nr. 01749789**** mit sofortiger wirkung bitte um schritliche bestätigung danke
 
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ähnliches aus eigener Erfahrung mit Talkline zu berichten aus München!
folgender Tipp: Einzugsermächtigung mit sofortiger Wirkung widerrufen (Einschreiben!!! und mit Mail) und die tatsächliche Summe (bei Nichtnutzung der Karte nur die vertraglich vereinbarte Grundgebühr) zahlen. Anschließend wird sich talkline mit der Zahlungsumstellung einverstanden erklären (müssen!), talkline will dafür aber eine verbotene mtl. Zusatzgebühr von ca. 2,50€ zzgl MWSt.. dies ist ein Verstoß gegen Verbraucherschutzvorschriften!!! der Verbraucher muss den Zahlungsweg bestimmen dürfen, in den Verträgen und den AGB ist kein Wort über solch eine Gebühr, zumal sie nicht beziffert aufgeführt wird, so kann kein Verbraucher vorher wissen, was auf ihn zukommt. ein Verweis auf Preislisten ist unzulässig, da diese den Verbraucher benachteiligen. talkline darf das nicht!!! ihr müsst das nicht zahlen!!!
ihr dürft keine Angst vor einem Mahnverfahren haben, denn ihr müsst einem Mahnbescheid nur fristgerecht widersprechen und darlegen, wie talkline sich vertragswidrig verhalten hat euch gegenüber als Verbraucher und das ganze verursacht hat. Anschließend müsste talkline Klage einreichen, aber bei den Summen lohnt sich das für die nicht.
und noch was: wenn talkline-debitel klagt, dann dürfen die es nur bei dem Gericht machen, wo ihr euren Wohnsitz habt. Das Gericht wird dabei die vielen "talkline Opfermeldungen" im Internet als Indiz für eine systematische unzulässigen Taktik bewerten dürfen. Ihr solltet auf jeden Fall eure EMails und die Antworten ausdrucken sowie die Rückscheine von den Einschreiben aufbewahren. das ganze mal sachlich betrachtet....
 
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ihr dürft keine Angst vor einem Mahnverfahren haben, denn ihr müsst einem Mahnbescheid nur fristgerecht widersprechen und darlegen, wie talkline sich vertragswidrig verhalten hat
Es muß überhaupt nichts begründet werden:
http://forum.computerbetrug.de/infos-und-grundsatzartikel/28338-der-mahnbescheid.html
Ein Kreuzchen genügt
Mahnbescheid: Dichtung und Wahrheit: computerbetrug.de und dialerschutz.de
 
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Kündigung:
Warum zu lange bis 30.10.10 kündigen,
normalweise 3 Monate Kündigung bis zum 30.06.10

Mit freundlichen Grüßen
Antje Wetzel
 
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Hallo,
meine Kündigung bei Talkline ging nach sechs Jahren Vertragsverhältnis mit denen problemlos vonstatten. Habe sofort die Bestätigung bekommen. Genervt haben mich nur die Anrufe von denen das ich doch meine Kündigung zurück nehmen soll. Bei einem Anruf sagte ich blöderweise "dann schicken Sie mir mal das Angebot zu". Das war ein Fehler. Ehe ich das Angebot schriftlich hatte, hat mir der Berater von Talkline meinen Vertrag schon umgestellt.
Ich rief sofort dort an und man sagte mir ich solle das "Angebot" schriftlich kündigen. Vorsichtshalber tat ich dies dann auch per Einschreiben. Erst nach ca. einem Monat (nach 2 weiteren Telefonaten mit Warteschleife von 5-10 Minuten a 0,14 C/Min.) und zwei Kontaktformularen war ich wieder in meinem alten Vertrag. Allerdings habe ich 14 Tage auf den neuen Vertrag telefoniert und somit auch die höhere Grundgebühr gezahlt. Da ich aber fristgerecht (innerhalb von 14 Tagen) "dieses telef. Angebot" gekündigt habe, wollte ich diese Rechnung in dieser Höhe nicht bezahlen sondern nur nach meinem alten Vertrag abgerechnet werden. Ich drohte mit Rückbuchung. Nach zweimonatiger Ignorierung seitens Talkline habe ich den Betrag zurück buchen lassen und die Rechnung nach meinem alten Vertrag beglichen. Meine nächste Rechnung ist um diese Rückbuchungsgebühr höher zusätzlich der Sperrung meiner SIM-Karte (für eine Nacht) in Höhe von 15,--€. Somit soll ich jetzt 56,30 Euro bezahlen wobei ich eigentlich nur 7,60 zu bezahlen hätte. Ich werde diesen Betrag ebenfalls zurück buchen lassen und die 7,60 Euro überweisen. Ab 16.04.2010 bin ich aus dem Vertrag raus. Dann bin ich mal gespannt was die machen. Ich lass mir das auf jeden Fall nicht bieten. Hat jemand einen gleich gelagerten Fall mit Talkline erlebt? Für eine Rückinfo wäre ich dankbar.
 
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Wenn RA Schreiben (S. , P. und K. von Talkline kommen, hat es keinen Sinn anzurufen und etwas nachzufragen. Die Püppchen an der Leitung sind völlig überfordert, hatten wohl nie eine Telefonschulung und legen mitten im Gespräch, nachdem sie einen vorher anschreien, enfach auf. Und das nachdem man ca. 15 Minuten in der Warteschleife warten musste. Am besten nie einen Vertrag bei Talkline unterschreiben. Wir hatten nach einer Mahnung doppelt bezahlt. Aber das hat Talkline nicht interessiert - haben weitergemahnt und nicht zurückgezahlt oder verrechnet!!!
 
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Anschließend wird sich talkline mit der Zahlungsumstellung einverstanden erklären (müssen!), talkline will dafür aber eine verbotene mtl. Zusatzgebühr von ca. 2,50€ zzgl MWSt.. dies ist ein Verstoß gegen Verbraucherschutzvorschriften!!! der Verbraucher muss den Zahlungsweg bestimmen dürfen, in den Verträgen und den AGB ist kein Wort über solch eine Gebühr, zumal sie nicht beziffert aufgeführt wird, so kann kein Verbraucher vorher wissen, was auf ihn zukommt.
Das ist nicht ganz zutreffend. Im Dauerschuldverhältnis mit wiederkehrenden verhältnismäßig geringen Beträgen ist es zulässig in den AGB ein angemessenes Entgelt für alternative Zahlungswege zu verlangen, solange ein kostenfreier Weg zur Zahlung besteht. Ist so ca. 2000 vom LG Düsseldorf entschieden worden (bin zu faul zum suchen), als angemessen wurden 5,- DM im Monat angesehen. Von dieser Möglichkeit haben eigentlich alle Mobilfunkanbieter in ihren AGB Gebrauch gemacht (was natürlich noch mal geprüft werden müsste).
Anschließend müsste talkline Klage einreichen, aber bei den Summen lohnt sich das für die nicht.
Wenn die sich sicher sind klagen die auch Kleinbeträge ein. Durch die zusätzlich geltend gemachten Inkasso und Beitreibungskosten lohnt sich das auch falls genügend Leute zahlen.
Das Gericht wird dabei die vielen "talkline Opfermeldungen" im Internet als Indiz für eine systematische unzulässigen Taktik bewerten dürfen.
Leider nein, damit würde sich das Gericht sofort eine Befangenheitsrüge einfangen.


Wichtig bei einem Streit mit Debitel/Talkline/Mobilcom ist schnellstens die Schufa sowie den Bürgel FPP vom Streit zu informieren, damit nicht versehentlich eine bestrittene Forderung dort eingemeldet wird. http://forum.computerbetrug.de/info...form-und-anderen-auskunfteien.html#post229320
 
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