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Firewalls und Netzwerke (WAN/LAN/WLAN) Firewalls, Netzwerke (mit und ohne Kabel), Angriffe und deren Abwehr
Sinn und Unsinn von Personal Firewalls

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Alt 02.10.2006, 21:31:26   #1 (Permalink)
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Standard WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

http://www.wdr.de/tv/markt/20061002/b_4.phtml
Zitat von :
Drahtlos ins Internet - ratlos, wenn plötzlich die Polizei vor der Tür steht. Ein ungeschütztes WLAN-Funknetz kann unangenehme Folgen haben. markt wollte wissen, was passieren kann, wenn der Nachbar mitsurft. Und wie man sich davor schützt.
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und nachts ist´s kälter als draussen
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Alt 04.10.2006, 18:05:33   #2 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

Schätzungen gehen davon aus, dass jedes zweite WLAN unverschlüsselt ist
http://www.cb-computerservice.at/news/index.html
http://www.computeruniverse.net/tips/funknetzwerke.asp
Zitat von :
Ein Funknetz ist im Gegensatz zu einem Kabelnetz grundsätzlich offen für alle, die sich in dessen Reichweite aufhalten; also auch für Nachbarn und Leute mit bösen Absichten. Können Sie an der Grundstücksgrenze noch drahtlos surfen, können das meist auch die Nachbarn oder ein Hacker auf dem angrenzenden Parkplatz.

Handelt es sich dabei um Trittbrettsurfer, die einfach den für sie kostenlosen Internetzugang nutzen wollen, ist der Schaden noch relativ gering. Schlimmer ist es, wenn diese auf der Festplatte schnüffeln und womöglich sensible Daten wie Bankdaten und Kreditkarteninformationen stehlen.

Also heißt es: abschotten! Um Störenfriede wirksam fernhalten zu können, sollte man zu Hardware greifen, welche die Daten wirksam verschlüsseln und den Zugang zum Netz beschränken kann. Dazu sollte sie mindestens des WEP-Protokoll (Wired Equivalent Privacy) unterstützen, besser noch das WPA-Protokoll (WiFi Protected Access).
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"Das kann doch nicht sein, dass der Bürger, der sich gesetzmäßig verhält,
sich wie ein Idiot vorkommen muss." (Roman Herzog)
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Alt 21.10.2006, 16:25:56   #3 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

http://www.kabeleins.de/doku_reporta.../themen/07721/
Zitat von :
Von überall auf das Internet zugreifen können – die drahtlose Vernetzung boomt. Doch viele der W-LAN Netzwerke sind unverschlüsselt, ohne dass sich die Benutzer darüber bewusst sind.
Für einen Computerexperten ist es ein Leichtes, diese Netzwerke aufzuspüren und auf diese Weise fremde Computer auszuspionieren.
http://www.teltarif.de/i/wlan-security.html
http://www.netzwerktotal.de/wlansicherheit.htm

PS: Nach Schätzungen sind fast die Hälfte aller WLAN-Verbindungen unverschlüsselt
und damit schutzlos dem Angriff von Hackern ausgesetzt
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Alt 24.10.2006, 12:08:59   #4 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

Mein Sohn wohnt und studiert in Heidelberg. Dort in der Innenstadt hat man nach seinen Angaben immer die Möglichkeit, sich aus mehreren WLAN eins, ganz easy, zum surfen auszusuchen.
So sparen die armen Studenten Geld
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Alt 24.10.2006, 12:20:39   #5 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

Zitat von stieglitz Beitrag anzeigen:
Mein Sohn wohnt und studiert in Heidelberg. Dort in
der Innenstadt hat man nach seinen Angaben immer die Möglichkeit, sich aus
mehreren WLAN eins, ganz easy, zum surfen auszusuchen.
kein Wunder, seit 2004 hat sich am Verhältnis nichts geändert, im Gegenteil es sind
zahlenmäßig noch weit mehr
http://www.heise.de/newsticker/meldung/48182
Zitat von :
12.06.2004 10:38 Schwarz-Surfer in Funknetzen: Jedes zweite
WLAN ist ungeschützt
Das Trittbrettsurfen wird zum Volkssport, solange nur auf fremder Flat gesurft
wird, ist es vergleichsweise harmlos.
http://www.pcproblog.de/media_room/
Zitat von :
Strafen beim WLAN-Hacking oft nur in der Theorie

Das Eindringen in fremde Funknetze, sogenanntes War-Driving, ist zwar strafbar, den Tätern droht in der Praxis jedoch selten eine Strafverfolgung. Denn der Blick auf fremde Festplatten oder das Surfen auf Kosten anderer ist kaum nachzuweisen, berichtet die Computerzeitschrift PC Professionell (Heft 10/2005).
wenn auch rechtlich nicht ohne Probleme für die unwissentlichen/unfreiwilligen
"Hotspot" Betreiber, z.B. wenn die Kripo vor der Tür steht...
Gezielte Rechner-Suche > Wardriver
http://www.onlinekosten.de/news/artikel/21773/0
die Grenzen zwischen noch legal und illegal sind dabei fließend

für die Leser aus Ö
http://www.kripo-online.at/krb/show_art.asp?id=931
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Alt 02.01.2007, 16:46:48   #6 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

http://www.heise.de/security/news/me...085/from/rss09
so kann´s gehen, wenn man das WLAN nicht verriegelt
Zitat von :
Schwarz-Surfer bringt unbescholtenen Internetnutzer in Verdacht

Ein 63-jähriger Internetnutzer aus Nürnberg ist zu Unrecht in den Verdacht der Kriminalpolizei geraten, Erotik-Websites besucht zu haben, ohne die dafür fälligen Kosten zu bezahlen. Laut Mitteilung des Polizeipräsidiums Mittelfranken hatte der 63-Jährige kürzlich seinen Telefonanbieter gewechselt und einen WLAN-Router mit integriertem DSL-Modem erhalten. Da er per Netzwerkkabel ins Internet ging, hatte er die drahtlose Verbindung nie genutzt; sie blieb aber ohne sein Wissen weiter aktiv. Dies nutzte ein von der Polizei ermittelter 23-jähriger Tatverdächtiger aus, der ausschließlich offene und ungesicherte Funknetzwerke nutzte, um seine Verbindungen ins Internet aufzubauen.

Die Kriminalpolizei rät, offene Funknetzwerke unbedingt zu verschlüsseln, um nicht unbegründet ins Visier der Ermittler zu geraten. Hierzu solle nicht mehr die durch einen prinzipiellen Fehler unsichere WEP-Verschlüsselung, sondern die WPA- beziehungsweise die WPA2-Verschlüsselung aktiviert werden, da diese Hackerangriffen eher standhielten. Wenn das WLAN wegen einer Kabelverbindung nicht benötigt wird, solle diese Funktion im Router unbedingt deaktiviert werden.
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Alt 26.01.2007, 17:45:32   #7 (Permalink)
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Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

http://www.mdr.de/hier-ab-vier/rat_und_tat/4051347.html
Zitat von :
WLAN ist bei vielen Computern inzwischen die Tür zum Internet. An sich eine großartige Sache, denn lästige Kabelverbindungen fallen weg. Die Daten werden per Funk zwischen den Rechnern oder vom Rechner zum so genannten WLAN-Router übertragen. Diese Geräte ermöglichen auch den Datenaustausch zwischen mehreren Rechnern. Der Router wird gekauft, angeschlossen, und konfiguriert.

Doch rund 20 Prozent der WLAN-Netze in Deutschland funken unverschlüsselt. Entweder fehlt den Betreibern das technische Verständnis oder sie haben einfach vergessen, das System entsprechend abzusichern. Dadurch kann problemlos von außen eine Verbindung mit Ihrem Heimcomputer hergestellt werden. Das ist über eine Entfernung von etwa 250 Metern möglich.

Ein offenes WLAN-Netz kann zwei negative Folgen haben. Zum einen werden im Extremfall Daten ausgespäht. Zum anderen könnten Unbefugte das Netz für Straftaten nutzen. In bestimmten Fällen kann dafür sogar der sorglose WLAN-Betreiber haftbar gemacht werden. Diese rechtliche Position ist noch umstritten. Doch auf Nummer sicher geht man nur mit einem geschützten Netz.

Zumindest bei neueren WLAN-Geräten ist das Problem relativ einfach in den Griff zu bekommen. Wichtig: Bauen Sie unbedingt eine sichere Verbindung auf, zum Beispiel eine WPA-Verbindung. WPA (Wi-Fi Protected Access) ist eine sehr zuverlässige Verschlüsselungsmethode für ein WLAN-Netz.
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Alt 28.01.2007, 16:23:37   #8 (Permalink)
Erfahrener Benutzer
 
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johinos wurde noch nicht oft bewertet
Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

Und die entgegengesetzte Initiative: Fon - Einladung für Trittbrettsurfer.

Interessant die Gegenleistung der Fonera-Community:
Vielmehr geht es darum, daß man im Sinne der Fonera-Community ungenutzte Bandbreite untereinander tauscht. Man selbst gibt einen Teil seiner Bandbreite frei und darf sich dafür bei anderer Gelegenheit bei anderen Usern einklinken.

Allerdings mit Risiken.
johinos ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.01.2007, 19:12:04   #9 (Permalink)
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Ähnliche Problematik
http://www.heise.de/newsticker/meldung/84376
Zitat von :
WLAN-Fallen auf US-Flughäfen
...
Dabei ist der sich als Access Point ausgebende Angreifer nicht aufs passive Lauschen beschränkt: Er kann den gesamten Datenverkehr seines Opfers filtern, nicht abgeschaltete Dateifreigaben ausforschen, dem Opfer gegenüber als Webproxy agieren und so Schadcode in aufgerufene Webseiten injizieren
__________________
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Alt 31.01.2007, 21:26:19   #10 (Permalink)
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TKprofi wurde noch nicht oft bewertet
Standard AW: WLAN-Funknetz: Einfallstor für Trittbrettsurfer

wer sein privates WLAN nicht richtig sichert, ist selber schuld!
wenn das WLAN mit der WPA 128bit verschlüsselung sichert und keine ungeliebten mitsurfer zu befürchten...

unwissenheit nicht vor strafe schützt
TKprofi ist offline   Mit Zitat antworten
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